Gemeinden koordinieren Jugendarbeit

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
26.03.2015
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Bereits ein halbes Jahr ist vergangen, seit die Jugendbeauftragten aus der Mitte der Stadt-, Markt- oder Gemeinderäte bestellt wurden und ihre Arbeit vor Ort aufgenommen haben. Nun kamen sie auf Einladung der kommunalen Jugendpflegerin Claudia Mai zu einem Vernetzungstreffen im Landratsamt zusammen. "Die Jugendbeauftragen setzen sich für die Anliegen der Kinder, Jugendlichen und deren Eltern ein und leisten damit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag", erläuterte Mai. "Im Zeichen des demografischen Wandels ist es wichtiger denn je, dass sich die jungen Menschen wohlfühlen in unserer Region und sich in ihrer Heimatgemeinde einbringen dürfen." Eine solide und zukunftsorientierte Kinder-, Jugend- und Familienpolitik bilde einen klaren Standortfaktor für Gemeinden.

Durch den Überblick von Claudia Mai zur facettenreichen Jugendarbeit im Landkreis bekamen die Jugendbeauftragten neue Anregungen für ihren Weg vor Ort. Mai betonte, dass es wichtig sei, "die Strukturen einer jeden Gemeinde zu betrachten, die unterschiedlicher nicht sein können, und dabei stets den demografischen Wandel im Blick zu haben". Zum Ende des Treffens wurden Ideen diskutiert, Meinungen eingeholt und Veränderungen in der Jugendarbeit besprochen. Einigkeit bestand vor allem darin, die interkommunalen Kooperationen zu stärken. Treffen dieser Art sollen nun zweimal jährlich stattfinden. Die nächste Tagung ist im Oktober.
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