Heimbeckenschau der Aquarienfreunde - Kassier Bernd Pöllinger siegt
Nach strengsten Richtlinien

Siegerehrung bei den Aquarianern nach der Heimbeckenschau (von links): Armin Kraus (3. Platz), Vorsitzender Dieter Haller, Bernd Pöllinger (1. Platz) und Leo Brückner (2. Platz). Bild: ksa
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
08.05.2015
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Die Heimbeckenschau zählt zu den Höhepunkten im Vereinsjahr der Aquarianerfreunde Sulzbach-Rosenberg - das war auch heuer so. Dabei nimmt ein Richterteam die vorgestellten Becken nach strengsten Richtlinien unter die Lupe und bewertet sie. Ausschlaggebend sind dabei die verschiedenen Fischschwärme, die Schwarmgröße, die Gesundheit und auch der Pflegezustand der Fische.

Höhe und Anordnung

Kriterien für artgerechte Haltung sind Wassertemperatur, Zusammenstellung verträglicher Arten und bei Pflanzen Farbkombinationen und -variationen. Beim Aufbau im Becken spielen Höhe und Anordnung der Pflanzen eine Rolle, sowie das Verbergen von Filter Beleuchtung und Heizung. Auch Wasserqualität und Schwebepartikel sind Kriterien.

Nach der Begrüßung von Ehrenmitgliedern und Preisrichtern durch den 2. Vorsitzenden Armin Kraus wurde ein Film gezeigt, in dem man im Vorfeld schon die Becken mit dem Fischbesatz und den lebendigen Unterwasserwelten aller Teilnehmer bestaunen konnte. Erneut hat Dieter Eberl keine Kosten und Mühen gescheut, um den Mitgliedern so einen beeindruckenden Film zu bieten.

Hüttenwart Horst Reitzner übernahm in Vertretung für Dieter Eberl die Verlesung der Plätze mit den erreichten Punkten und einigen Anmerkungen zu jedem Becken. Er sprach im Namen der Bewerter nach sorgfältiger Überprüfung dem Vereinskassier Bernd Pöllinger den ersten Platz zu, gefolgt von Leo Brückner und Armin Kraus.

Mit viel Liebe

Armin Kraus gratulierte den Siegern und zeichnete sie mit einem Pokal aus. Ab Platz vier bekamen die Teilnehmer einen Gutschein, den sie in der Aquarianer-Hütte einlösen können. Ein besonderes Kompliment gab es für die Jungaquarianerin Tamara Kraus, die ihr modernes Becken mit viel Liebe und einem exotischen Fischbesatz gestaltet hat. Man sei auf die Jugend angewiesen, die diese Tradition weiterführe, so der 2.Vorsitzende.
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