Hirschau durch die geologische Brille

Hirschau durch die geologische Brille Hirschau ist steinreich und bunt. Das erfuhren die Teilnehmer einer geologischen Stadtführung der AOVE, die sich trotz des Schmuddelwetters unter der Leitung der Geologin Dr. Angela Wirsing auf den Weg machten. Sie betrachteten die Stadt durch die geologische Brille. Dabei achteten sie auf Mauern, Gebäudesockel, Treppenstufen und Gehwege, die sie sonst vielleicht übersehen hätten. Sie wissen jetzt, dass das Natursteinmaterial aus heimischen Gefilden, dem Alpenraum,
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
05.03.2015
0
0
Hirschau ist steinreich und bunt. Das erfuhren die Teilnehmer einer geologischen Stadtführung der AOVE, die sich trotz des Schmuddelwetters unter der Leitung der Geologin Dr. Angela Wirsing auf den Weg machten. Sie betrachteten die Stadt durch die geologische Brille. Dabei achteten sie auf Mauern, Gebäudesockel, Treppenstufen und Gehwege, die sie sonst vielleicht übersehen hätten. Sie wissen jetzt, dass das Natursteinmaterial aus heimischen Gefilden, dem Alpenraum, Skandinavien und Asien stammt. Neben verschiedenen Graniten und Sandsteinen gab es auch Juramarmor zu entdecken. Dr. Angela Wirsing (Dritte von rechts) erklärte auch den roten Knollenkalk aus dem Alpenraum, der als Epitaph an der Kirchenmauer in Hirschau zu finden ist. Bild: hfz
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.