Johanniter-Weihnachtstrucker sammeln für Südosteuropa
Gegen den Hunger

Riesengroße Dankbarkeit erleben die Johanniter oft, wenn sie die Pakete an Bedürftige austeilen. "Wir haben Kinder erlebt, die monatelang nur von Milch und Brot leben mussten", berichtet etwa Johanniter-Pressesprecher Andreas Denk zur Armut in Albanien, Bosnien und Rumänien. Er ist auch den 80 Truckern sehr dankbar, die in ihrer Freizeit die Lastwagen mit den Päckchen nach Südosteuropa fahren. Bild: hfz
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
21.11.2015
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Pünktlich zum Advent fällt am Samstag, 28. November, wieder der Startschuss zur Hilfsaktion der Johanniter-Weihnachtstrucker. Sie sammeln in der Vorweihnachtszeit Päckchen mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln, Süßigkeiten und kleinen Geschenken für hungernde und in Armut lebende Kinder, Familien, alte Menschen und Menschen mit Behinderung in Albanien, Bosnien und Rumänien.

Die Päckchen werden am 2. Weihnachtsfeiertag von Landshut aus in vier Konvois aus bis zu 40 Sattelschleppern in die Zielregionen gebracht und dort direkt an die bedürftigen Menschen verteilt. "Die Hilfsbereitschaft war in den letzten Jahren groß", sagt Andreas Denk, Pressesprecher der Johanniter in Ostbayern. "Allein in Ostbayern konnten wir 10 000 Päckchen sammeln. Jedes der Pakete macht das Leben der Empfänger zumindest für kurze Zeit besser."

Die Pakete können bis zum 23. Dezember in allen Dienststellen der Johanniter, bei Lidl und bei A.T.U abgegeben werden. Wichtig ist, dass die Packliste beachtet wird. Dadurch erhalten alle Empfänger in etwa gleichwertige Päckchen. Die Packliste sowie Informationen zum Spendenkonto unter www.johanniter-weihnachtstrucker.de, www.facebook. com/JohanniterWeihnachtstrucker.
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