KAB-Senioren erhalten Tipps zur Gedächtnisschulung
Training fürs Gehirn: Am besten jeden Tag

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
10.02.2015
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Training für das Gehirn stand auf dem Programm der Gruppe KAB-Senioren aktiv der Pfarrei Herz Jesu Rosenberg. 2. Vorsitzende Marianne Stubenvoll hatte dafür Karin Blos vom Kneippverein eingeladen.

"Das Gehirn braucht ständig Training", sagte die Referentin. Es müsse jeden Tag geübt werden. Lässt das Gedächtnis im Alter etwas nach, soll man sich sogenannte Eselsbrücken bauen. Karin Blos gab Marianne Stubenvoll auch gleich eine Aufgabe für die Senioren: Sie sollten bis zu ihrem Eintreffen gemütlich Kaffee trinken.

Dabei sollten Rechtshänder mit der linken Hand und umgekehrt Linkshänder mit der rechten Hand den Kuchen zum Mund führen. Die beiden Gehirnhälften würden durch diese Übung besser verknüpft. Man sollte einfach mal von der Gewohnheit abweichen. Weiter ging es mit einem Blatt Papier, auf dem verschiedene Leckereien zu lesen waren. Diese waren verschieden oft in mehreren Größen und Farben aufgeschrieben. Die Senioren mussten herausfinden, wie oft zum Beispiel die Torte auf dem Blatt zu lesen war.

Bei einer anderen Aufgabe mussten die Frauen und Männer durcheinandergeratene Buchstaben zu verschiedenen Kuchensorten ordnen. Interessant war auch, wie viele Wörter sich aus den Buchstaben von "Marmorkuchen" bilden lassen.

Die Senioren wurden ferner im Kopfrechnen trainiert - mit ungewöhnlichen Mitteln: Karin Blos lehrte die Senioren mit einer Kuchenform zu addieren und mit einem Schneebesen zu subtrahieren.
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