Kliniken-Verlust: 792 000 Euro

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
26.11.2014
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Im Schnelldurchlauf und jeweils einstimmig hat der Kreisausschuss am Montag den Großteil seiner Themen abgearbeitet. Er gab zum Beispiel die im Haushalt 2014 bereitgestellten Mittel zum Verlustausgleich für das Kommunalunternehmen Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach in Höhe von gut 792 000 Euro frei. Außerdem genehmigte er die Jahresabschlüsse fürs Sondervermögen des St.-Anna-Krankenhauses und der St.-Johannes-Klinik Auerbach. Ebenso ohne Diskussion befürwortete das Gremium eine von der Regierung vorgeschlagene Umgliederung dreier Flurstücke der Gemarkung Gärmersdorf aus der Stadt Amberg nach Kümmersbruck. Dadurch wächst die Gemeinde um 923 Quadratmeter, was nun der Kreistag absegnen muss.

Dieses Gremium soll auch über die Beteiligungen an Amberger Stadtbau, Wohnungsbau GmbH Neustadt, AS-Gründerpark Investitions- und Verwaltungsgesellschaft sowie Zukunftsagentur Plus entscheiden. Der Ausschuss empfahl, hier nichts zu ändern. Angepasst hat er allerdings die auch per Vorschriften geänderten Jugendamtsaufgaben beim Moses-Projekt von Donum Vitae zur anonymen Geburt. War das eine Formsache, so bewilligte das Gremium der FFW Rosenberg einen Zuschuss von 20 650 Euro für einen Gerätewagen und stimmte außerdem dem kommunalen Betriebskostenanteil für den Digitalfunk der Kreisfeuerwehren zu. 50 000 Euro soll es ferner für das Leader-Kooperationsprojekt Radoffensive Ostbayern geben, das sich mehrere Kommunen teilen.
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