Kommunalpolitiker wünschen sich, Spitzenschüler in der Region beruflich halten zu können

Kommunalpolitiker wünschen sich, Spitzenschüler in der Region beruflich halten zu können Amberg-Sulzbach. (zm) Zwei waren nicht gekommen. Mithin zeichneten auf Einladung des Staatlichen Schulamts die Stadt und der Landkreis am Freitag im König-Ruprecht-Saal des Landratsamts die 21 besten Absolventen der 18 Amberger und Amberg-Sulzbacher Mittelschulen aus. Mit Buchgutscheinen (Landkreis), Kino-Freikarten (Stadt) sowie Urkunden wurden sechs M-Zug- und 15 Quali-Absolventen bedacht. Sie haben in ihre
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
18.07.2015
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(zm) Zwei waren nicht gekommen. Mithin zeichneten auf Einladung des Staatlichen Schulamts die Stadt und der Landkreis am Freitag im König-Ruprecht-Saal des Landratsamts die 21 besten Absolventen der 18 Amberger und Amberg-Sulzbacher Mittelschulen aus. Mit Buchgutscheinen (Landkreis), Kino-Freikarten (Stadt) sowie Urkunden wurden sechs M-Zug- und 15 Quali-Absolventen bedacht. Sie haben in ihren Zeugnissen durchweg eine Eins vor dem Komma stehen. Bei der Überreichung der Auszeichnungen ermunterte Schulamtsdirektor Peter Junge (Neunter von rechts) die Jugendlichen, auf diesem "sehr guten schulischen Rohbau" nach ihren individuellen Neigungen und Fähigkeiten für ein erfüllendes Berufsleben weiter aufzubauen. Landrat Richard Reisinger (Dritter von rechts) sprach von einem "Erntedankfest", das die jungen Frauen und Männer erst einmal gebührend feiern sollten. Mit Blick auf die Zukunft der Spitzen-Absolventen unterstrich er die "sehr günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in unserer Region" und verband damit die Hoffnung, "auf keinen von euch verzichten zu müssen". Auch der Amberger Bürgermeister Martin Preuß (Sechster von rechts) ergänzte seine Gratulation mit dem ausdrücklichen Wunsch der Kommunalpolitik, die vielversprechenden jungen Leute in der Gegend beruflich binden zu können. Bild: Huber
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