Landkreis auf der Suche nach dezentralen Unterkünften
Der andere Weg

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
28.10.2014
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Unabhängig von dem Notfallplan ist das Landratsamt bemüht, Unterkünfte als dezentralen Wohnraum für Flüchtlinge und Asylsuchende zu finden. Wohnungsangebote - auch von privater Seite - können per Mail an das Sozialamt (sozialamt@amberg-sulzbach.de) geschickt werden.

Sollten sich Bürger darüber hinaus ehrenamtlich engagieren wollen (Übersetzung, Behördengänge, Alltagsangelegenheiten) können sie sich mit Task-Force-Leiter Dr. Norbert Vogl (abteilung2@amberg-sulzbach.de oder Telefon 0 96 21/39-163) in Verbindung setzen. Bislang leben rund 300 Asylsuchende und Flüchtlinge im Landkreis. In der Vergangenheit, das betont Landrat Richard Reisinger immer wieder, "ist bereits hervorragende Arbeit geleistet worden". Den zuständigen Stellen in seinem Haus attestiert er ein "kompetentes und umsichtiges Management".

Aktuell gibt es im Landkreis 13 sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (keine Eltern, Verwandte), die im Ernst-Nägelsbach-Haus in Sulzbach-Rosenberg eine vorübergehende Bleibe gefunden haben. Sieben weitere sind angekündigt.
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