Lehrer verstärken sich mit drei Pfarrern, aber die Ärzte gewinnen doch

Lehrer verstärken sich mit drei Pfarrern, aber die Ärzte gewinnen doch Seit 20 Jahren treffen sich fußballbegeisterte Lehrer (in den blauen Trikots) und Ärzte aus dem Landkreis zu einem Freundschaftsspiel. Traditioneller Austragungsort ist das Rosenberger Aicher-Stadion. Zum Dank für das Entgegenkommen des TuS Rosenberg in all den Jahren überreichten die Spielführer Dr. Hans Thaufelder und Dr. Michael Scherer (Ärzte) sowie Martin Sekura (Lehrer) dem Spartenleiter des TuS, Jürgen Drahota, eine Anerkennun
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
08.08.2015
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Seit 20 Jahren treffen sich fußballbegeisterte Lehrer (in den blauen Trikots) und Ärzte aus dem Landkreis zu einem Freundschaftsspiel. Traditioneller Austragungsort ist das Rosenberger Aicher-Stadion. Zum Dank für das Entgegenkommen des TuS Rosenberg in all den Jahren überreichten die Spielführer Dr. Hans Thaufelder und Dr. Michael Scherer (Ärzte) sowie Martin Sekura (Lehrer) dem Spartenleiter des TuS, Jürgen Drahota, eine Anerkennung in Form eines Schecks. Das anschließende Spiel, das Schiedsrichter Hans Göth (TuS Rosenberg) leitete, gewannen die Ärzte verdientermaßen mit 5:3. Während die Mediziner kontinuierlich frisches Blut zuführen können, leidet die Pädagogenelf angesichts der Feminisierung des Lehrberufs unter Nachwuchsmangel. Obwohl ihr Coach Gerd Blüchel zeitweise sogar die Pfarrer Uwe Markert (Rosenberg), Konrad Schornbaum (Eschenfelden) und Peter Söder (früher Poppenricht) aufs Feld schickte, musste er sich am Ende mit der Niederlage abfinden. Bild: hfz
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