Mit Rhythmus in die Zukunft

Die neuen Schülersprecher am BSZ, eingerahmt von Referentin Tina Eff (Dritte von links) und der ehemaligen Schülersprecherin Verena Schneider (rechts). Bild: bba
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
02.12.2014
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Die Schülermitverantwortung (SMV) am Beruflichen Schulzentrum startet mit einer neuen Besetzung durch. Bei einer Fortbildung in Kaltenbrunn förderten die jungen Erwachsenen ihren Teamgeist auch mit einer außergewöhnlichen Einheit: Tina Eff aus Sinzing leitete das Tagesseminar "Stomp".

(bba/lz) Zunächst stand die SMV- und Megaphon-Sitzung an, bei der ein Rückblick auf die Aktivitäten in den letzten Monaten den ersten Schwerpunkt bildete.

Unter Leitung der ehemaligen Schülersprecherin Verena Schneider und des Verbindungslehrers Wolfi Lorenz folgten die Neuwahlen: Schülersprecher: Nicolas Stoffregen (WBK 12 B); 2. Schülersprecherin Hanna Graf (WBK 11 A); 3. Schülersprecherinnen: Verena Bauer und Kathrin Mutzbauer (beide WBK 12 B ); Vertreter für den BS-Beirat: Erdal Izmire (WIN 11). Aus den Erfahrungen der Vergangenheit will sich das Team neue Ziele setzen - das Schülercafé bleibt aber nach wie vor im Fokus der Aktivitäten.

Zum Weihnachtsmarkt

Im Dezember treffen sich die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter zunächst am Weihnachtsmarkt, am 13. Dezember wird vor dem Kaufland die "Amberger Tafel" unterstützt. Auf der Agenda stehen in den nächsten Wochen weiterhin Gokart-Fahren in Wackersdorf, eine Vorstandssitzung sowie ein Benefiz-Fußballhallenturnier.

Sozialpädagogin Tina Eff aus Sinzing übernahm am zweiten Tag das musikalische Kommando. Musik sei ihr Steckenpferd, so die Pädagogin, und über Weiter- und Fortbildungen habe sie eine ideale Kombination von Hobby und Beruf gefunden. Ihr Angebot "Stomp" diene auch besonders der Teamfähigkeit einer Gruppe, bei dem sich die Teilnehmer mit Musik auf außergewöhnlichen Gegenständen austoben könnten, dennoch war aber auch das Zu- und Aufeinanderhören ganz besonders gefragt. So standen Mülltonne, Eimer, Schaufeln, Plastikflaschen oder Besen zur Verfügung und es galt, erst einmal ein Gefühl für diese "ungewöhnlichen Musikinstrumente" zu entwickeln. Ein lebendiges Metronom gab den Takt vor, mit Klanghölzern oder Schlegeln wurden diese Haushaltsgegenstände bearbeitet. Über mehrere Einheiten probierten die jungen Erwachsenen viele Rhythmen und Stilrichtungen miteinander aus. Als Höhepunkt spielten dann die Gruppen dem Plenum eigene Musikstücke vor.
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