MuK-Gitarrenklasse zeigt, was sie drauf hat: Hier macht Spielen und Zuhören Spaß
Eine Stunde Musik vom Feinsten

Johannes Brunner, "Basser" von Wednesday 8 sorgte für soliden Groove. Bild: hfz
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
28.03.2015
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Ein kleiner Teil der großen Gitarrenklasse des renommierten Rosenberger Musikinstituts MuK hatte zum Vorspielabend eingeladen: Die Kulturbühne Zentralbüro war ruckzuck voll besetzt mit stolzen Eltern und Angehörigen. Sie bekamen eine Stunde Musik vom Feinsten serviert.

Erstmals im Rampenlicht

Viele Saitenkünstler waren angetreten, um sich im Rampenlicht zu präsentieren - teilweise zum ersten Mal. Alle Altersstufen waren vertreten, von den ganz jungen Hüpfern bis hin zu mittlerweile alten Hasen mit viel Auftrittserfahrung. Dabei zeichnete sich schon bei den kleinsten und jüngsten MuK-Musikussen ein enormes Spielgefühl ab. Erst seit September haben die Schüler Maximilian Weiß, Tim und Maximilian Schaller Unterricht im MuK: Mit kurzen Liedern zeigten sie, was sie schon gelernt haben und sammelten dabei erste Live-Erfahrung. Die Saiten-Duette von Bastian Schloß und Mona Leier, Lucy Gräml und Dennis Weber, Tabitha Adunka und Emilie Dehling beeindruckten mit sicherem Zusammenwirken und Spielfreude.

Lara Renner und Maximilian Lingl legten ihre Solostücke dem Publikum elegant und mit musikalischer Leichtigkeit ans Herz. Nach dem klassischen Teil folgte die Popmusik-Fraktion mit ihren E-Gitarren. Hier zeigten Michael und Matthias Dobiosz, wie eine richtig verzerrte Klampfe klingen muss. Konstantin Lindner groovte und slappte mit seinem Lehrer Michael Haberl den Larry's Groove, ein Stück mit zwei E-Bässen, das spielerisch und technisch sehr beeindruckte. Die drei MuK-Combos Band One, Wednesday 8 und Chrome bildeten den Abschluss dieses Abends.

Das rockte mächtig

Alle Künstler unterstrichen ihre mittlerweile große Auftrittserfahrung. Perfektes Zusammenspiel, straighter Groove und gehobene Musikalität - das rockte mächtig. Hier bewährt sich einmal mehr das MuK-Konzept, den Schülern professionelle Auftrittschancen zu geben. Ganz ohne elitären Ballast macht hier das Musizieren einfach nur Spaß.
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