Neujahrsempfang der Diakonie-Seniorenzentren
"Einen Platz und Heimat gefunden"

Szenische Darstellung aus der Oper "Hänsel und Gretel" durch Schüler der Berufsfachschule für Musik. Bilder: hfz (2)
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
16.01.2015
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Im Dr.-Stephan-Kastenbauer-Haus starteten Bewohner und Besucher mit Musik- und Liedbeiträgen der Berufsfachschule für Musik in das neue Jahr. Diakonie-Vorstand Stefan Strauß bedankte sich bei allen Mitarbeitern und den Ehrenamtlichen für den segensreichen Dienst und die gute Arbeit im Seniorenzentrum am Annaschacht. In seiner Rede spannte er einen Bogen vom Themenjahr 2015 unter dem Motto "Reformation - Bild und Bibel" bis hin zum Jubiläum 2017, in dem sich der Reformationstag zum 500. Male jährt.

Mit Blick auf die Schüler der Musikfachschule, die bei ihrem Saxofonspiel von Ruth Kern am Klavier begleitet wurden und Stücke verschiedener Komponisten spielten, zitierte Strauß immer wieder den Reformator Martin Luther.

Im Namen der Stadt übermittelte Bürgermeister Michael Göth die besten Wünsche für die Einrichtung und ihre Bewohner. In einem kurzen Rückblick ließ er Bilder sprechen, die bewegt haben, wie zum Beispiel die Fußball-WM. "Die ungewisse Zukunft von Flüchtlingen und die damit verbundene humanitäre Hilfestellung fordere uns alle", unterstrich der Bürgermeister.

Franz Birkl überbrachte als Stellvertreter im Namen von Landrat Richard Reisinger Grüße und wünschte den Bewohnern Zeit für Gemütlichkeit und Stille. An die Senioren gerichtet sagte er:" Im Kastenbauer-Haus haben Sie ihren Platz und ihre Heimat gefunden." Das "Sandmännchen-Lied" und der "Abendsegen" aus der Oper "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck bot für alle Musikliebhaber einen wahren Hörgenuss. Der flotte Musikvortrag "Trio Rag Doll" sorgte für einen beschwingten Übergang zu einer kleinen Feierstunde, bei der Leiterin Liane Breckner und alle Gäste auf eine gute Zukunft anstießen.
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