Oberpfälzer legen Kranz im "Wald der Erinnerung" für gefallene Soldaten nieder

Oberpfälzer legen Kranz im "Wald der Erinnerung" für gefallene Soldaten nieder (rib) Rund 50 Mitglieder des CSU-Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik (ASP) haben an einer mehrtägigen Bildungs- und Informationsreise nach Berlin teilgenommen. Unter dem Motto "Politik und Kultur" hatten stellvertretender Kreisvorsitzender Josef Hetzenecker und Schatzmeister Johann Weber ein buntes Programm zusammengestellt. Besonders beeindruckend war der Besuch des "Waldes der Erinnerung" in der Henning-von-Trescko
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
21.05.2015
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Rund 50 Mitglieder des CSU-Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik (ASP) haben an einer mehrtägigen Bildungs- und Informationsreise nach Berlin teilgenommen. Unter dem Motto "Politik und Kultur" hatten stellvertretender Kreisvorsitzender Josef Hetzenecker und Schatzmeister Johann Weber ein buntes Programm zusammengestellt. Besonders beeindruckend war der Besuch des "Waldes der Erinnerung" in der Henning-von-Tresckow-Kaserne in Potsdam. Diese Gedenkstätte für gefallene Soldaten der Bundeswehr wurde am 15. November 2014 eröffnet und verzeichnete seitdem circa 3500 Besucher. Nach einer Ansprache des Kreisvorsitzenden Andreas Otterbein legte der ASP einen Kranz zum Gedenken an die Opfer nieder. Die Gruppe besuchte außerdem das Bundesverteidigungsministerium, unternahm eine Stadtrundfahrt in Berlin, war bei einem Informationsgespräch im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes und absolvierte eine Kahnfahrt auf der Spree. Auch 2016 plant der ASP wieder eine mehrtägige Infofahrt, das Ziel steht allerdings noch nicht fest. Bild: rib
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