Salesianerpater spricht im Unterricht über Don Bosco
Bei Jugend beliebt

Pater Alfred Lindner verteilte die Don-Bosco-Freundschaftsbändchen an die Schüler und kam damit gut an. Bild: mma
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
20.05.2015
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Dieser Tage schaute der Salesianerpater Alfred Lindner aus dem Kloster Ensdorf am Herzog-Christian-August-Gymnasium vorbei. Eingeladen von der Studienrätin Marianne Moosburger, sprach er im katholischen Religionsunterricht über sein persönliches "Leben in der Kirche".

Vor der achten Klasse sprach er über seine Herkunft aus Atzmannsricht, seine erste Begegnung mit den Salesianern in Ensdorf und den danach langsam gereiftem Entschluss, sein Leben bei der "ewigen Profess" ganz in den Dienst der Jugendarbeit der Salesianer Don Boscos zu stellen. Auch die weiteren Stationen seines Lebens über Benediktbeuren, Buxheim zurück nach Ensdorf schilderte Lindner.

Don Bosco, den Gründer seines Ordens, stellte Lindner in Bild und Werk kurz dar. Immerhin gilt er als der drittbeliebteste Heilige in Deutschland. Der Pater hatte auch eine moderne Bibelübersetzung mitgebracht und legte den Schülern die Papstworte "Die Bibel nicht kennen, heißt Jesus nicht kennen" ans Herz.

Bereitwillig und offen beantwortete der Salesianer auch manch kritische Frage der Schüler und zeigte sich optimistisch in Bezug auf eine Wandlungsfähigkeit der Kirche. Bei einem anschließenden Kurz-Quiz ging es aber nicht nur um Religion. Zum Schluss erhielten alle noch zur Erinnerung ein rotes Don Bosco Freundschaftsbändchen mit dem Aufdruck "Liebe siegt immer".

Noch näher kennenlernen können den Orden beispielsweise bei einer Klosterführung am Sonntag, 7. Juni, 15 Uhr, sowie dem Don-Bosco-Fest am Sonntag, 16. August, ab 14 Uhr.
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