Siedlergemeinschaft Lerchenfeld fünf Tage in Polen
Posen und die Böcke

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
30.05.2015
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Die Reise der Siedlergemeinschaft Lerchenfeld führte fünf Tage nach Polen mit dortigem Ausgangspunkt in Lodz. Am zweiten Tag stand die Hauptstadt Warschau mit einer ausgiebigen Stadtführung auf dem Programm. Vom Kulturpalast, der 1955 gebaut wurde, damals zweithöchstes Gebäude Europas, genossen die Besucher aus 114 Meter Höhe einen herrlichen Ausblick über die Metropole.

Vor Unglück gerettet

Ziel des dritten Tages war Tschenstochau. Hier besichtigten die Siedlerfreunde die Marienkapelle mit dem Muttergottesbild der Schwarzen Madonna, dem zahlreiche Wundertaten zugeschrieben werden. Die Fahrt nach Posen war den berühmten "Ziegenböcken" gewidmet, die die Stadt vor einem großen Unglück gerettet hatten.

Jung und pulsierend

Am letzten Tag besuchten die Lerchenfelder Breslau - eine junge, pulsierende Stadt. Besonders schön war die "Jahrhunderthalle", die 46 Meter hoch und 100 Meter breit ist. Sie wird für viele Konzerte und Sportveranstaltungen genutzt. Dank sprachen die Siedler am Ende ihrem Busfahrer Dieter Lettau für die angenehme und unfallfreie Fahrt aus.
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