Spielebus nimmt sich heuer des Themas Flüchtlinge an
"Maxl - sehen wir uns wieder?"

Bewegung kommt beim Programm des Landkreis-Spielebusses Maxl nie zu kurz, auch wenn er dieses Jahr eine Geschichte um Flüchtlinge in den Mittelpunkt stellt. Archivbild: Hartl
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
24.07.2015
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Auch heuer ist der Spielebus Maxl wieder im gesamten Landkreis unterwegs und macht in jeder Gemeinde Halt. Das Team der Kommunalen Jugendarbeit und des Kreisjugendrings hat laut Pressemitteilung des Landratsamtes ein buntes, spannendes Programm auf die Beine gestellt, das sich der Flüchtlingsthematik widmet und die Kinder auf eine offene Art und Weise sensibilisieren will.

Bei "Maxl - sehen wir uns wieder?" liegt der Programmschwerpunkt auf einem Text-Abenteuer. Es ist aufgebaut wie eine Geschichte, aber es existieren mehrere Handlungsverläufe. Am Ende eines jeden Kapitels dürfen die Kinder entscheiden, wie sie weiter vorgehen möchten. Dabei nimmt ihre Entscheidung einen direkten Einfluss darauf, wie die Geschichte weitergeht. Das Text-Abenteuer bietet auf diese Weise die Möglichkeit, die Kinder spielerisch an das Thema Flucht und Verfolgung heranzuführen. Es bietet außerdem ausreichend Raum für lustige und abwechslungsreiche Spiele und viel Bewegung. Im Anschluss an die Geschichte gibt es einen Kreativ-Teil, so dass jedes Kind etwas selbst Gebasteltes mit nach Hause nehmen darf.

Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter zwischen sechs und elf Jahren und ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Da das Programm im Freien stattfindet, sind Sonnenschutz und Getränke mitzubringen. Der Spielebus ist jeweils drei Stunden von 14 bis 17 Uhr in der Gemeinde. Die einzelnen Termine werden in der AZ bekanntgegeben und können ab heute auch im Internet unter www.amberg-sulzbach.de abgerufen werden.
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