Stadtführer Günter Haller beleuchtet Stellung des Sulzbacher Hochadels
Bedeutendes Grafengeschlecht

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
25.10.2014
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Wieso wird noch über die Grafen geforscht? Wie sah die Burg eigentlich aus? Wieso konnten zwei Grafentöchter zeitgleich Kaiserin und Königin werden? Warum gründeten die Grafen mehrere Klöster unter anderem auch im südbayerischen Raum?

Auf diese und weitere Fragen wusste Stadtführer Günter Haller Antworten. Auf den Spuren der Grafen von Sulzbach und ihrer Burganlage konnten die Besucher wandeln. Dass die Historie sehr lebendig wurde, dafür sorgte die Rittergruppe "Comitas Sulczpach" vom Stiber-Fähnlein.

Sagenhafter Ursprung

An der Fürstenquelle, praktisch am "sagenhaften Ursprung" der Sulzbacher Geschichte, blickte Stadtführer Haller zurück auf die Anfänge der Herrscherfamilie. Im Schlosshof stellte er eine Bildersequenz über die verschiedenen Bauphasen der mittelalterlichen Burg vor.

Nach dem Gräberfeld und der Kapelle führte der Weg zum abgebrochenen Wohnturm, wo sich zum Ausklang der Führung zeigte, dass im ganzen deutschen Reich an den Sulzbacher Grafen im Hochmittelalter (12. Jahrhundert) keiner vorbei kam.
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