Stopp am Luitpoldplatz auf dem Weg zu Militär- und Rüstungsstandorten

Stopp am Luitpoldplatz auf dem Weg zu Militär- und Rüstungsstandorten (bt) Station in der Herzogstadt machte die Friedensradtour der Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) Bayern. Start war in Amberg, von hier ging es zu Militär- und Rüstungsstandorten wie Grafenwöhr. Abschluss soll am Atomwaffenstandort Büchel in der Eifel sein. "Wir setzen uns für Frieden, Abrüstung und ein ziviles Europa ein", betonte beim Halt am Luitpoldplatz der Vorsitzende der DFG-VK Oberpfalz, Willi
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
04.08.2015
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Station in der Herzogstadt machte die Friedensradtour der Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) Bayern. Start war in Amberg, von hier ging es zu Militär- und Rüstungsstandorten wie Grafenwöhr. Abschluss soll am Atomwaffenstandort Büchel in der Eifel sein. "Wir setzen uns für Frieden, Abrüstung und ein ziviles Europa ein", betonte beim Halt am Luitpoldplatz der Vorsitzende der DFG-VK Oberpfalz, Willi Rester. In diesem Sinne sollten die Übungsplätze Grafenwöhr und Hohenfels an die Bevölkerung zurückgegeben und als Naturschutzgebiet genutzt werden. Namens der Stadt begrüßte 3. Bürgermeister Hans-Jürgen Reitzenstein die Friedensfahrer und wünschte eine pannenfreie Tour. Statt Millionen und Milliarden in die Rüstung zu stecken, sollten diese Mittel für die Schaffung ziviler Arbeitsplätze verwendet werden, forderte DGB-Kreisvorsitzender Wolfgang Berndt. Dies gelte besonders für wirtschaftlich schwächere Regionen wie die Oberpfalz. Frieden sei nicht alles, aber ohne ihn sei alles nichts. Deshalb seien Aktionen wie diese Tour wichtiger denn je, legte der Grünen-Kreisvorsitzende und Sulzbach-Rosenberger Stadtrat Karl-Heinz Herbst dar. Bild: gf
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