Technik-Training zum Jubiläum

Die Teilnehmer der Judo-Safari mit Landrat und Bürgermeistern in Weißenberg und dem Judo Team
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
20.07.2015
9
0

Auf zehn aktive Jahre kann der Judo-Verein Sulzbach-Rosenberg zurückblicken. Gleichzeitig waren die Judokas schon zwanzig Mal in der Freizeitstätte des Landkreises zu Gast. Das feierte man gebührend sportlich in Weißenberg - mit einer Judo-Safari.

(shu) In einer kleinen Feierstunde begrüßte der Vorsitzende des Vereins, Gerald Schart, zahlreiche geladene Gäste und präsentierte einen filmischen Blick auf die sportliche Vergangenheit, unterstützt durch zahlreiche Fotos. Aus der Judosparte des TV Sulzbach-Rosenberg gründete sich 2005 der Judo-Verein mit den Abteilungen Judo, Aikido, Kenjukate-Do, Cheerleader und Freestyle-Judo.

Schulturnhalle freigegeben

Landrat Richard Reisinger unterstrich die Bedeutung der Judokas im Vereinsleben des Landkreises und lobte die gute Zusammenarbeit mit anderen Oberpfälzer Judovereinen. Michael Göth, Bürgermeister und Schirmherr des Judo-Freizeitlagers, zeigte sich gut informiert und setzte sich sogar mit den Wettkampfregeln und deren Wertungen auseinander. Die gastgebende Gemeinde Edelsfeld, vertreten durch Peter Mauritz, ermöglichte den Judokas auch in diesem Jahr die Nutzung der Schulturnhalle. Ehrenmitglied Gerd Geismann, der Sulzbacher Altbürgermeister, freute sich über die Entwicklung "seines" Judo-Vereins. Den Landes-Sportverband vertrat Peter Stark.

Erstmals gestaltete das Organisationsteam Sascha Turnhöfer, Gerald Schart und Heinz-Ulrich Schmidt die Judo-Safari des Deutschen Judo-Bundes. Nach dem Kennenlern-Training g mit Tanja Neubauer und Sascha Turnhöfer stand der Kreativ-Wettbewerb in Form eines Wissenstests auf dem Programm. Einige Judosportler fühlten sich an einen Leistungstest der Schule erinnert.

Mit dem Medizinball

Der morgendliche schweißtreibende Waldlauf nach Edelsfeld war bereits Bestandteil des leichtathletischen Wettbewerbs. Parallel zum Budo-Wettbewerb (japanisches Turnier mit Trostrunde), bei dem Heinz-Ulrich Schmidt als Kampfrichter agierte, wurde ein spezielles Technik-Training mit Stefan Bolleininger, A-Trainer vom TB Weiden, angeboten. Jeweils drei Versuche im Standweitsprung und Medizinball-Weitstoß rundeten die Safari ab. Entsprechend der errechneten Leistungsklasse erhalten die 29 Teilnehmer ein Stoffabzeichen, eine Urkunde und einen Stick des Deutschen Judo-Bundes.

Das eingespielte Team um Michael Eisner und die zahlreichen Helfer boten auch bei diesem Freizeitlager optimale Voraussetzungen für ein sportliches Gelingen. Die Küche mit Karina Kaiser und Monika Lutter legte besonderen Wert auf gesunde Ernährung und verwöhnte die Gaumen von teilweise mehr als 70 Gästen.
Weitere Beiträge zu den Themen: Lea (13790)Juli 2015 (8668)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.