Trachtenvereine wollen mit Adventssingen für Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit sorgen

Trachtenvereine wollen mit Adventssingen für Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit sorgen Die Trachtenvereine "Birgländer", "Erz- und Eisenwalzerboum" und der "Stamm" wollen die Tradition des volksmusikalischen Adventsingens fortführen. Die inzwischen zum festen Ablauf für viele Bewohner der Stadt gehörende Veranstaltung jährt sich heuer zum vierzehnten Male. Das Singen geht am Freitag, 11. Dezember, um 19.30 Uhr im historischen Rathaussaal über die Bühne. Der Eintritt ist wie alle Jahre frei, und die fre
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
08.12.2015
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Die Trachtenvereine "Birgländer", "Erz- und Eisenwalzerboum" und der "Stamm" wollen die Tradition des volksmusikalischen Adventsingens fortführen. Die inzwischen zum festen Ablauf für viele Bewohner der Stadt gehörende Veranstaltung jährt sich heuer zum vierzehnten Male. Das Singen geht am Freitag, 11. Dezember, um 19.30 Uhr im historischen Rathaussaal über die Bühne. Der Eintritt ist wie alle Jahre frei, und die freiwillige Spende am Ende wird einen wohltätigen Zweck zugeführt. Das Motto, unter welchem dieses Jahr das Singen steht, lautet "Herbergssuche". Die Musikanten und Sänger wollen mit diesem heimatlichen Adventsingen wie alle Jahre wieder einen bewussten ruhigen Augenblick in der Vorbereitungszeit auf das große Fest hin, und doch gleichzeitig einen volksmusikalischen Höhepunkt für die Stadtbewohner anbieten. Gerade in der jetzigen Zeit, in der so viele Menschen eine neue Herberge suchen, werden Parallelen zur Geburtsstunde unserer Religion gezogen, auf das, was dem christlich geprägten Abendland wichtig sein sollte. Mitwirken werden in diesem Jahr auch wieder die verschiedenen Gesang-, Stubenmusik-, und Bläsergruppen der drei Trachtenvereine. Das wären die Stubenmusi der Birgländer, die Birgländer Sängerinnen, die Mülchbankl-Musi und die Bläsergruppe der Erz- und Eisenwalzerboum sowie die Stubenmusi und die Sulzbacher Sängerinnen vom Stamm. Sprecher ist wie in den letzten Jahren wieder Wilhelm Ertel. Bild: hfz
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