Umgehung der AS 43 nicht realisierbar

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
18.07.2015
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Auf einer Besichtigungstour durch den Landkreis steuerten die Kreistagsmitglieder der Freien Wähler um ihren Fraktionssprecher Peter Dotzler auch den Bauabschnitt II der Kreisstraße AS 43 zwischen Ohrenbach und Gunzendorf an. Darüber berichten sie in einer Mitteilung an die Presse.

Kreisvorsitzender Albert Geitner habe in einer Bauausschusssitzung angeregt, bei Baumaßnahmen an Kreisstraßen grundsätzlich auch die Möglichkeit von Ortsumgehungen zu prüfen. Am konkreten Beispiel beim Ausbau der Kreisstraße AS 43 sei dies aber nicht realisierbar, informierte Geitner, da zwischen Ohrenbach und Gunzendorf lediglich die Fahrbahn verbreitert wurde. "In erster Linie", erklärte Geitner, "wurde die Decke insgesamt erneuert für landwirtschaftliche Fahrzeuge." Zudem sei die Verkehrsbelastung laut Tiefbauverwaltung auf der Strecke relativ gering. Sehr begrüßt wurde ein parallel dazu angelegter Radweg.

Neben einer Stadtführung in Auerbach, stand auch das Bergbaumuseum Maffeischächte auf dem Besucherprogramm. Vor allem von der Arbeit des Fördervereins Maffeispiele zeigten sich die Kreisräte überaus angetan und verfolgten während einer Führung den mächtigen Wandel, der sich auf dem Gelände des Montandenkmals vollzogen hat und noch vollziehen wird. Nach Angaben des Auerbacher Bürgermeisters Joachim Neuß unterstützt der Landkreis Amberg-Sulzbach mit durchschnittlich 30 000 Euro jährlich die Maßnahmen auch am Schaustollen.
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