Ungarn und die Flüchtlinge nimmt sich Reinhold Strobl besonders zu Herzen

Ungarn und die Flüchtlinge nimmt sich Reinhold Strobl besonders zu Herzen Das Maximilianeum besuchten Bürger aus der Region auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl (mit roter Krawatte). Im Gespräch mit den Gästen hatte der Schnaittenbacher den ungarischen Regierungschef Orban - "den Seehofer so hofiert hat" - besonders im Visier. Orban verstoße gegen viele Werte der europäischen Wertegemeinschaft. Der Umgang mit den Flüchtlingen sei in Ungarn unerträglich. Strobl: "Besonders schlimm
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
16.10.2015
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Das Maximilianeum besuchten Bürger aus der Region auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl (mit roter Krawatte). Im Gespräch mit den Gästen hatte der Schnaittenbacher den ungarischen Regierungschef Orban - "den Seehofer so hofiert hat" - besonders im Visier. Orban verstoße gegen viele Werte der europäischen Wertegemeinschaft. Der Umgang mit den Flüchtlingen sei in Ungarn unerträglich. Strobl: "Besonders schlimm für mich waren die Bilder, als den Menschen Nahrungspakete wie Tieren zugeworfen wurden." Zur Flüchtlingsdiskussion hierzulande stellte Strobl fest, dass deswegen keinerlei Kürzungen an anderen Stellen stattgefunden hätten. "Flüchtlinge können eine Bereicherung für unser Land werden, das junge Menschen braucht." Wenn sie schnell Arbeitsmöglichkeiten bekämen, müssten sie auch Steuern und Sozialabgaben zahlen. Es sei unerträglich, welche Falschinformationen da verbreitet würden. Die gleiche Diskussion habe man nach dem Krieg mit den Flüchtlingen und später mit den Spätaussiedlern gehabt. Bild: hfz
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