Urkunden zum Dank: Forstbetriebsgemeinschaft Amberg-Schnaittenbach verabschiedet 15 ehemalige ...
"Holzverarbeitung ist schick geworden"

Die Forstbetriebsgemeinschaft dankte den langjährigen Obmännern. Im Bild von links: Josef Lang, Andreas Böhm, Hans Bösl, Alois Mägerl, Johann Janner, Hubert Edenharder, Bernhard Reich, Alois Kotzbauer und Werner Wendl (vorne), Karl Zollbrecht, Hermann Fick, Michael Espach, Christian Schwab, Johann Meier, Richard Widenbauer, Franz Kustner, Gerhard Gradl, Uli Hausmann und Hans Baur (hinten). Bild: hfz
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
11.04.2015
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Die Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Amberg- Schnaittenbach hat im Gasthaus Michl in Oberleinsiedl ehemalige Obmänner verabschiedet. Die 15 Ehemaligen bekamen Urkunden und Geschenke. FBG-Vorsitzender Gerhard Gradl erwähnte, dass die Gemeinschaft von 70 Mitglieder im Jahr 1969 auf nun 2000 angewachsen sei. Die Obmänner hätten sich mit viel Zeitaufwand schon für die Belange der einzelnen Waldbauern eingesetzt, als es noch keine Zentrale gab. Er dankte ihnen für die "erfolgreiche Kommunikation".

Aus dem Allgäu war der Ehrengast angereist: Hans Baur, der 36 Jahre auf bayerischer Ebene als Geschäftsführer tätig war, zeigte sich beeindruckt davon, was in der FBG Amberg-Schnaittenbach geleistet werde. Im Sektor Wald seien bundesweit 156 000 Menschen beschäftigten, 168 Milliarden Euro würden jährlich in Deutschland erwirtschaftet.

"Holzverarbeitung ist schick geworden", betonte Baur. Die Durchforstungen zeigen seinen Worten nach Erfolge, die Technik schreitet voran, neue Baumarten haben Einzug gehalten. Franz Kustner, Bezirkspräsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV), ging auf die Wertigkeit des Holzes und des Eigentums ein. "Eure Obmänner haben sehr viel geleistet", sagte Kustner. FBG-Geschäftsführer Uli Hausmann bat die Mitglieder, weiter so verantwortungsvoll und erfolgreich mit der FBG zusammenzuarbeiten.
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