Vom Biber bis zur Barfußraupe

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
12.08.2015
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Meister Bockert nennt der Volksmund die Biber, deren neueste Dammbauten Kinder bei einer AOVE-Führung in der Vilsecker Mulde bewunderten. Doch nicht nur um diese Werke ging es, Gunther Ködel, ehemaliger Revierleiter im Forstbetrieb Schnaittenbach, erklärte auch die Eigenschaften der Bäume, erzählte Räubergeschichten und ließ die Mädchen und Buben im Wald Verstecken spielen. Für eine Rast - bei der Hitze sehr willkommen - hatten Anneliese Graßler und ihre Enkelin Köstlichkeiten vorbereitet.

Gestärkt machten sich die Kinder daran, mit verbundenen Augen eine Barfußraupe zu ertasten, eine Waldpfeife zu basteln und Rindenabdrucke auf Papier zu malen. Zum Abschluss gab es für jeden ein Jährlingsbäumchen mit nach Hause.
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