Wertstoffhöfe als Schnäppchen

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
28.10.2015
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Weil sie für die Grüngutentsorgung nur Holzrampen benötigen, waren die Erweiterungen der Wertstoffhöfe (WSH) von Kastl, Königstein und Hirschbach (in Achtel) verhältnismäßig günstig. Das erläuterte Robert Graf im Umweltausschuss. Denn die teuerste Variante sei immer die Mulde.

So aber kam die Neuanlage des Kastler Wertstoffhofs auf dem 2350-Quadratmeter-Gelände neben einer Discothek nur auf 138 000 Euro. Die Erweiterung des Königsteiner WSH um rund 700 auf 2000 Quadratmeter war für etwa 54 000 Euro zu haben. In Achtel kostete die Neuanlage auf rund 2300 Quadratmetern 145 000 Euro.

Für 2016 sind laut Graf zwei weitere Aufrüstungen im Haushalt eingeplant. Eine davon werde wohl im Birgland sein, wo der recht kleine WSH noch keine Rampe und keine staubfreie Oberfläche habe. "Wir sind auf der Suche nach einer Fläche."
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