CSU bilanziert Erfolge bei Schrebergärten und Storg
Lösungen auf den Weg gebracht

Vor Ort erläuterten CSU-Ortsvorsitzender Dr. Patrick Fröhlich (links), 2. Bürgermeister Günter Koller (Zweiter von links.) sowie Fraktionsvorsitzender Dr. Stefan Morgenschweis (rechts) Hintergründe und künftige Planungen rund um das ehemalige Storg-Gebäude. Bild: hfz
Politik
Sulzbach-Rosenberg
01.10.2016
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"Wir haben schon immer im Wissen der Tradition nach vorne geblickt und Weichenstellungen getroffen", umriss CSU-Ortsvorsitzender Dr. Patrick Fröhlich bei einem Pressegespräch die Absicht, konsequent weiter für die Stadt und ihre Bürger zu arbeiten.

"Deshalb war es uns unter anderem aus Sicht der städtebaulichen Entwicklung auch so wichtig, dass etwa das Storg-Gebäude nicht einem internationalen Investor zufällt. Mit geschlossener Unterstützung aller Parteien im Stadtrat, ausgenommen Teilen der SPD, konnten wir als CSU auch gegen anfänglichen Widerstand des Bürgermeisters dieses wichtige Projekt auf den Weg bringen und das Gebäude als Stadt erwerben", zeigte sich Fröhlich zufrieden.

In diesem Zusammenhang würdigte er besonders den Einsatz von 2. Bürgermeister Günter Koller und Christian Steger. Beide hätten gemeinsam die Vorarbeit für diesen wichtigen Schritt geleistet. "Wir wollten das Areal zu städtischen Bedingungen an einen Investor weiterveräußern. Dabei stand nicht nur die optische Verbesserung des Eingangsbereichs im Mittelpunkt. Auch das Schaffen von Wohnraum, Geschäfts- und gastronomischen Flächen war uns wichtig", erläuterte Steger.

"Wir sind mit unserem Landtagsabgeordneten Dr. Harald Schwartz und Landrat Richard Reisinger optimal in den Ministerien vernetzt. So konnte bei den Schrebergärten bereits eine Lösung auf den Weg gebracht werden. Der Freistaat wird nach Zusage durch Staatssekretär Füracker das Areal der Stadt zu fairen Bedingungen zum Kauf anbieten", erläuterte 2. Bürgermeister Koller

Den Antrag auf Kauf der Flächen habe die CSU bereits im Stadtrat gestellt. Somit sei die Zukunft der Schrebergärten gesichert.

Über die angestoßenen Verbesserungen in Rosenberg zeigte sich insbesondere Fraktionsvorsitzender Dr. Stefan Morgenschweis erfreut. Dies sei vom Vorgehen und der Umsetzung her optimal verlaufen. "Wir haben hier für den Stadtteil Rosenberg fraktionsübergreifend Einigung erzielt und die Maßnahmen auf den Weg gebracht."
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