Grüne bestätigen ihre Ortssprecher
Weiter mit Yvonne Rösel und Karl-Heinz Herbst

An der Spitze des Ortsverbands von Bündnis 90/Die Grünen wollen (von links) der neue Kassier Klaus Rösel, Schriftführerin Gaby Mutzbauer, Beirat Rainer Herbst, Ortssprecher Karl-Heinz Herbst und Ortssprecherin Yvonne Rösel in den nächsten beiden Jahren Politik mitgestalten. Bild: hfz
Politik
Sulzbach-Rosenberg
12.02.2016
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Auf einem guten Weg sehen sich die Grünen in Sulzbach-Rosenberg. Der Zugewinn von zwei Sitzen im Stadtrat bei der Wahl 2014 und die Gründung einer Jugendgruppe im vergangenen Herbst bestärken sie darin.

"Äußerst zufriedenstellend" fiel nach einer Pressemitteilung des Ortsverbands von Bündnis 90/Die Grünen der Rückblick auf die vergangenen beiden Jahre aus. Die Bilanz zogen die beiden Ortssprecher Yvonne Rösel und Karl-Heinz Herbst bei der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Gasthaus Sperber.

Infostände zu Themen wie TTIP und Energiewende, Besuche verschiedener Betriebe in Sulzbach-Rosenberg sowie der Stadtwerke oder die Info-Tour des Landtagsabgeordneten Jürgen Mistol über Fracking erwähnten sie als Beispiele politischer Veranstaltungen. Ein Höhepunkt sei der Besuch der grünen Europa-Abgeordneten Barbara Lochbiehler gewesen. Sie sprach über Menschenrechte, Flüchtlinge und Migration.

Die gute Entwicklung der Grünen in Sulzbach-Rosenberg lasse sich auch an der Steigerung ihrer Sitze im Stadtrat ablesen. Mit Yvonne Rösel und Gaby Mutzbauer habe der bisher einzige Vertreter Karl-Heinz Herbst Verstärkung bekommen.

"Mitgliederzahl erhöht"


Mit der Gründung der Grünen Jugend im vergangenen Herbst habe der Ortsverband einen bedeutenden Meilenstein und den Weg für eine politische Zukunft geschafft. "Die Zahl der Mitglieder konnte in der vergangenen Periode ordentlich erhöht werden", stellte Ortssprecher Karl-Heinz Herbst erfreut fest.

Die anwesenden Grünen bestätigten die Vorstandsmitglieder mit der Wiederwahl in ihren Ämtern. An Klaus Rösel ging der freie Posten des Kassiers.

Beim Ausblick auf die kommenden zwei Jahre war sich die neu gewählte Vorstandschaft einig, am erfolgreichen Konzept festzuhalten. "Bei Herausforderungen wie beispielsweise der Integration der Flüchtlinge und dem Klimawandel ist Bürgernähe das A und O der Politik", wird Ortssprecherin Yvonne Rösel in der Pressemitteilung zitiert.

Deshalb dürfe neben den vielen Arbeitsterminen das gesellige Element nicht fehlen. Bewusst fänden einige Treffen, quasi als Bürgersprechstunde, in Gaststätten und bei traditionellen Veranstaltungen statt. Rechtzeitig werde über die Presse darauf aufmerksam gemacht.

Erinnerung an Fukushima


Die nächsten Projekte des Ortsverbands seien eine politische Bildungsfahrt nach Berlin Mitte März und ein Info-Stand zum fünften Jahrestag des atomaren Unglücks in Fukushima. Daran wollen die Grünen zusammen mit der Bürgerinitiative Umwelt am Sonntag, 13. März, ab 15 Uhr vor der Te-Ka erinnern.
Bei Herausforderungen wie beispielsweise der Integration der Flüchtlinge und dem Klimawandel ist Bürgernähe das A und O der Politik und liegt uns sehr am Herzen.Ortssprecherin Yvonne Rösel
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