Team des TuS Rosenberg zeigt beim Gauentscheid der Kunstturnerinnen in Erbendorf starke ...
Übungen von hohem Schwierigkeitsgrad

Die erfolgreichen TuS-Turnerinnen mit ihren Trophäen. Bild: hfz
Sport
Sulzbach-Rosenberg
20.04.2016
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Die Turnerinnen des TuS Rosenberg blicken auf ein sehr erfolgreiches Wochenende zurück. Beim Gau-Einzelentscheid in Erbendorf bewiesen sie in den vier Geräten Barren, Schwebebalken, Sprung und Boden ihr Können und erreichten hervorragende Plätze.

Überschläge und Räder


In den Wettbewerb startete der TuS mit zehn Turnerinnen, unter anderem auch im jüngsten Jahrgang 2008. Hier zeigte Emma Welz sehr gute Übungen und landete am Ende eines langen Wettkampftages auf Platz drei. Auch die anderen Mädchen stellten ihr erarbeitetes Können unter Beweis und die sehr oft trainierten Überschläge, Hocken und Räder gelangen gut.

Im Jahrgang 2004 starteten fünf Mädchen des TuS, wobei drei davon einen Pokal mit nach Hause nehmen durften. Siegerin in diesem Jahrgang wurde Antonia Roll mit 56,700 Punkten. Sie zeigte beim Sprung eine der schwierigsten Leistungsstufen, einen Yamashita, und wurde damit für ihre Risikobereitschaft belohnt.

Gleiche Punktzahl


Zwei zweite Plätze teilten sich dicht dahinter Sandra Klemenz und Lara Kraska mit exakt der gleichen Punktzahl. Maja Mertel landete auf dem siebten und Salome Lederer auf dem achten Platz. Im Jahrgang 2005 waren zwei Mädchen des TuS am Start: Alina Meier erreichte den vierten Platz und Viviane Jörgenson kam bei ihrem ersten Wettkampf auf Platz sieben. Einen hervorragenden zweiten Platz erturnten Rosalie Steger im Jahrgang 2006, die nur durch einen Sturz am Schwebebalken den ersten Platz verpasste. Schließlich beteiligte sich im Jahrgang 2007 noch Juli Karner, die am Ende auf dem sechsten Platz landete. Fast alle Mädchen qualifizierten sich durch ihre Leistungen für den Top-Ten-Wettkampf in Hirschau, für den nun trainiert wird.
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