18 000 Euro Sachschaden bei Kollision auf der Krötensee-Kreuzung
Fahrer bleiben unverletzt

Ein Sattelzug stieß auf der Krötensee-Kreuzung am Donnerstagvormittag mit einem Pritschenwagen zusammen. Das ausgerückte BRK brauchte nicht einzugreifen. Bild: Royer

Keine Verletzten, aber einen Sachschaden von rund 18 000 Euro bilanziert die Polizei bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 10.30 Uhr auf der sogenannten Krötensee-Kreuzung.

Ein 49-jähriger ukrainischer Sattelzugführer befuhr die Hofgartenstraße (Bundesstraße 14) stadtauswärts und wollte an der Ampel-Kreuzung nach links in den Auffahrt-Ast zur Bundesstraße 85 Richtung Auerbach einbiegen. Dabei missachtete er den Vorrang eines auf dem Zubringer aus Richtung Autobahn entgegenkommenden 7,5-Tonnen-Pritschen-Lastwagens einer Zimmerei aus dem Landkreis.

Den Frontalzusammenstoß der Fahrzeuge überstanden glücklicherweise der 49-jährige Kleinlaster-Fahrer und der Ukrainer ohne Verletzungen. Während der Klein-Lkw ziemlich deformiert und nicht mehr fahrbereit war, konnte der Südosteuropäer nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung seine Fahrt fortsetzen. Zur Unfallstelle waren auch das BRK und die Feuerwehr ausgerückt. Letztere unterstützte die Polizei während der Unfallaufnahme mit der Regelung des Verkehrs. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 18 000 Euro.
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