"Abend der offenen Tür" am Herzog-Christian-August-Gymnasium
Nicht nur Unterricht am HCA

Das Skelett war eine Nachbildung, aber Knochen und Schädel waren echt.

Es gibt an einem Gymnasium nicht nur Unterricht. Nicht einmal an einem naturwissenschaftlich-technologisch und sprachlich ausgerichteten wie dem Herzog-Christian-August-Gymnasium (HCA). Das hatte zum "Abend der offenen Tür" eingeladen, um sich künftigen Schülern von der besten Seite zu präsentieren. Und da staunten einige Besucher.

Reges Leben herrschte, denn die Schule hatte zum "Abend der offene Tür" eingeladen, der als Information gedacht war, für Eltern und Kinder, die nach der vierten Jahrgangsstufe an ein Gymnasium wechseln wollen. Bei einer Durchschnittsnote von 2,33 oder besser in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachunterricht seien die Kinder für das Gymnasium geeignet. Auch ein erfolgreich absolvierter Probeunterricht in den Fächern Deutsch und Mathematik kann zur Aufnahme an das Gymnasium führen.

Aus Wunde am Unterarm


Über zwei Stunden zeigte sich das HCA von seiner besten Seite, sei es mit sachlichen Informationen in Biologie oder Chemie, mit verblüffenden Kartentricks oder den lustigen Kunststücken des Zauberers Sirbas, hinter dessen Kostüm sich der Mathe- und Physiklehrer Josef Fertsch verbarg. Unmengen Schaum quollen im Chemieraum aus einem Glasbehälter und nichts für schwache Nerven war das Blut, das aus einer Unterarmwunde floss, nachdem der tapfere Unterstufenschüler mit einem riesigen Pizzamesser geschnitten wurde.

"Verry British" war der English- Room gestaltet Sogar eine Original-Telefonzelle im Miniformat hatten die Schüler gebastelt, ansonsten war hier die "Amtssprache" Englisch.

Fürs Studium


Die Lehrkräfte gaben bereitwillig Auskunft, wenn Eltern Fragen zum HCA hatten, welche Möglichkeiten für ein späteres Studium nach dem bestandenen Abitur gegeben sind.
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