Ausbau der Kauerhofer Straße abgeschlossen
Sicherheit steht an oberster Stelle

Die Kauerhofer Straße ist sicherer geworden. Über den Ausbau freuten sich (von links) Planer Lothar Bedritzki, Mickan-Geschäftsführer Günther Hofbeck, Stadtbaumeisterin Petra Schöllhorn, Bürgermeister Michael Göth, Bauleiter Jörg Strobel, Klaus Kurz und Roland Greipel (Bauamt) sowie Planer Manfred Lubrich. Bild: Royer

Der Startschuss fiel Mitte Oktober 2015, jetzt ist das Vorhaben abgeschlossen: Mit dem Ausbau der Kauerhofer Straße inklusive Gehweg sorgten die Stadtväter für mehr Verkehrssicherheit. Gleichzeitig, so Bürgermeister Michael Göth, seien durch das Projekt - zu aller Zufriedenheit von der Baufirma Mickan ausgeführt - die Stadtteile Kempfenhof und Kauerhof ein Stücken näher zusammengerückt.

345 000 Euro Kosten


Gefährliche Situationen sollten auf der Kauerhofer Straße jetzt eigentlich der Vergangenheit angehören: Nach Ausbau und Anlage eines begleitenden Gehwegs - mit einem Kostenvolumen von 345 000 Euro - sei im aufstrebenden Stadtwesten eine Hauptverbindungsachse auf den modernsten Stand gebracht worden.

Durch die Verbreiterung der Fahrbahn von 4,50 auf 5,50 Meter und die Neuanlage eines 2,30 Meter breiten Gehwegs mit zehn LED-Straßenlaternen wurden die Verkehrsverhältnisse und - insbesondere die Sicherheit - in diesem Abschnitt deutlich verbessert. Der Freistaat fördert den Straßenausbau mit insgesamt 180 000 Euro. Der Bereich zwischen Gewerbegebiet West und Kempfenhof hat eine Länge von 360 Metern.

Mickan-Geschäftsführer Günther Hofbeck bedankte sich bei Bürgermeister Michael Göth für den Auftrag und betonte, dass es für seine Firma enorm wichtig sei, auch in der Region tätig zu sein. Als Beispiel nannte er dafür auch die Erschließung eines Baugebietes durch seine Firma in Siebeneichen mit insgesamt 14 Parzellen. Laufe alles nach Plan, seien die Grundstücke im Herbst baureif.

Diese Botschaft hörte das Stadtoberhaupt natürlich sehr gerne im Hinblick auf die Vollbelegung bei Baugrundstücken in der Herzogstadt. In diesem Zusammenhang verwies Göth nochmals auf die Bestrebungen der Kommune, alsbald ein größeres Wohngebiet in Kempfenhof zu erschließen.
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