Elektronische Schießanlage bei der Feuerschützengesellschaft
Vorreiter in Sachen Technik

Freudig testeten die zahlreichen Sponsoren die elektronische Anlage, die mittels Tablets leicht und schnell zu bedienen ist. Stadtrat Christian Steger, Oberschützenmeister Herbert Bauer, Landrat Richard Reisinger, Bürgermeister Michael Göth, Raiffeisen-Vorstandsmitglied Udo Füssel, Gauschützenmeister Joachim Jäger und Schützenmeister Jürgen Weiß (von links) hatten sichtlich ihren Spaß beim Schießen. Bild: aja
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Sulzbach-Rosenberg
14.02.2016
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Die Feuerschützen-Gesellschaft Sulzbach hat viele tausend Euro in die Hand genommen, um fünf hochmoderne Schießanlagen zu installieren. Sie sollen den Sport auch für die Jugend attraktiver machen. Sponsoren unterstützten die Modernisierung.

"Schon bei der letzten Jahreshauptversammlung haben wir die neue Anlage ins Auge gefasst", erinnerte sich Herbert Bauer, Oberschützenmeister der FSG Sulzbach. Bis zur Genehmigung des Antrags sei viel Zeit verstrichen. Doch im September konnte die Umsetzung des Großprojekts beginnen. "In nur drei Monaten haben viele fleißige Helfer die Anlage installiert".

Am Anfang sei die Umstellung auf eine elektronische Anlage, die mit Hilfe von Tablets bedient wird, schon etwas schwierig gewesen. Gerade ältere Vereinsmitglieder waren mit der neuen Technik schlichtweg überfordert. Doch seit der offiziellen Inbetriebnahme am 15. Dezember sind bereits zwei Monate vergangen. Zeit genug, um allen Schießsportbegeisterten die Neuerungen zu erklären.

Bürgermeister Michael Göth sprach stellvertretend für alle Sponsoren und hob den traditionsreichen Schützensport der Herzogstadt hervor. "In Sulzbach-Rosenberg gibt es sieben Schützenvereine mit etwa 900 Mitgliedern. Euer Verein ist der älteste und nun durch die neueste Anlage auch Vorreiter in der Stadt", betonte Göth, ebenfalls einer von vielen Zuschuss-Spendern. Gauschützenmeister Joachim Jäger wünschte den Schützen viel Glück mit der neuen Anlage und stellte zusammen mit Schützenmeister Jürgen Weiß die elektronische Schießanlage den Sponsoren vor.

Begeistert und fasziniert wollten diese möglichst viel über die Bedienung und Funktionsweise der Anlage erfahren. Den krönenden Abschluss bildete der Schuss mit dem Luftgewehr. Trotz aller vorherigen Zweifel konnten sich die Ergebnisse von Bürgermeister und Landrat sehen lassen.
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