Evangelischer Männerbund Sulzbach feiert Gottesdienst unter freiem Himmel
„Auf mich gestellt, aber nicht allein“

Die Fürbitten lasen (von links) Vikar Stefan Fischer und Andreas Weber, stellvertretender Vorsitzender des Evangelischen Männerbunds Sulzbach. Rechts im Bild Stadtpfarrer Dr. Roland Kurz. Bild: cog

"Der Mai ist gekommen": Mit dieser Melodie empfingen der Posaunenchor der Christuskirche und seine Leiterin Doreen Deyerl eine große Festgemeinde an der Kapelle in Forsthof. Zum Gottesdienst an Christi Himmelfahrt hatte traditionsgemäß der Evangelische Männerbund Sulzbach eingeladen.

Vikar Stefan Fischer, der seit März an der Christuskirche seine Ausbildung zum Pfarrer fortsetzt, zelebrierte den Gottesdienst zusammen mit seinem Mentor, Stadtpfarrer Dr. Roland Kurz. Er predigte über die Apostelgeschichte 1, 3-11. Hier wird über die Himmelfahrt Christi berichtet. Die Jünger, führte der Geistliche aus, fühlten Trauer über den endgültigen Abschied von Christus, zugleich aber auch freudige Erwartung auf das kommende Reich Gottes.

Durch die Himmelfahrt wurden die Jünger zu Aposteln. Sie wussten: "Ich bin auf mich gestellt, aber nicht allein." Mit dieser Einsicht begann eine neue Zeit, in der die Apostel den Glauben in der Welt verbreiteten. "Diese Aufbruchstimmung wünsche ich unseren Gemeinden und der ganzen Kirche", schloss Dr. Kurz.

Die Fürbitten sprach Vikar Fischer im Wechsel mit Andreas Weber, dem 2. Vorsitzenden des Männerbunds. Nach dem Gottesdienst ging die Festgemeinde zu einem gemeinsamen Mittagessen in den Gasthof Heldrich.
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