FAhrten des Kirchenchors St. Marien und des Alpenvereins

Der Rosenfriedhof in Dietkirchen, Kloster Plankstetten und die Klosterkirche Weltenburg waren Ziele des Kirchenchors St. Marien. Bild: wbe


Vereine unterwegsChorraum besteht den Akustik-Test

Sulzbach-Rosenberg. (wbe) Das sommerliche Wetter nützte der Kirchenchor St. Marien zu einem Ausflug unter der bewährten Führung von Dieter Radl. Zunächst wurde der Friedhof in Dietkirchen besichtigt. Das Besondere daran: Auf allen Gräbern blühen ausschließlich rote Rosen als Sinnbild für die Liebe. Es gibt nur schmiedeeiserne Kreuze, bei denen die Goldverzierung das Göttliche ausdrückt. Die Einfassungen der Gräber aus Jurasteinen stellen das Irdische dar.

Nächste Station war das Kloster Plankstetten, wo Pater Ignatius die Gruppe durch Kirche, Krypta und Sakristei führte. Im Chorraum stimmten die Besucher "Wer glaubt, ist nicht allein" an und waren begeistert von der Akustik des Raums. In der Klosterkirche Weltenburg bewunderten die Gäste barocke Schätze der Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, die auch in Sulzbach nicht unbekannt sind. Nach der Schifffahrt durch den Donaudurchbruch gab es noch eine Einkehr in einem Bräuhaus.

Panorama-Genuss in den Dolomiten

Sulzbach-Rosenberg. Vier Tage in den Dolomiten verbrachte die Genusstourengruppe der Sektion Sulzbach-Rosenberg im Deutschen Alpenverein.

Im Villnösstal stiegen die Wanderer vom Parkplatz Zanser Alm aus zur Schlüterhütte auf. Sie liegt auf 2306 Meter Höhe am Fernwanderweg München - Venedig im Naturpark Puez-Geisler. Ihr Team verstand es, trotz der vielen Gäste Freundlichkeit, Service und gutes Essen zu bieten.

Auf dem Programm standen unter anderem der Günther-Messner-Klettersteig, der gute Kondition und Trittsicherheit verlangt, und eine Wanderung auf den Peitlerkofel. Da er doch sehr überlaufen war, schwenkte die Gruppe spontan zu einem Nebengipfel um. Während ihrer Touren genossen die Teilnehmer Panoramablicke unter anderem auf Großglockner, Marmolata, Kronplatz und Plose.
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