Frauenbund in Hamburg, GSG in Mainfranken

Die Reisegruppe des Katholischen Frauenbunds Herz-Jesu vor dem Lüneburger Rathaus. Bild: srh


Vereine unterwegsFrauenbund klopft ans Tor zur Welt

Sulzbach-Rosenberg. (srh) Hamburg war das Ziel der Herbstfahrt des Katholischen Frauenbunds Rosenberg Herz Jesu. Evi Rauch hatte sie organisiert.

Während der Anreise bereitete ein Sprachkurs in Plattdeutsch die Reisenden darauf vor, sich im "nördlichen Ausland" zurechtzufinden. Auf einem kurzen Stopp in Magdeburg besichtigten sie das Hundertwasserhaus und den Dom. Am späten Nachmittag erreichten sie das zentral in Hamburg gelegene Hotel Commodore. Zum Abendessen ging es in das älteste Speiselokal auf der Reeperbahn, in den "Hamborger Veermaster".

Auf einer großen Stadtrundfahrt begleitete die Gruppe eine Führerin, die als waschechte Hamburgerin auch die Oberpfalz kannte, da ihr Mann aus Amberg stammt. Kompetent und unterhaltsam zeigte sie die Elbchaussee mit prunkvollen Villen, die Kirche St. Michael, St. Pauli mit der Reeperbahn, das imposante Rathaus und die kleinen Krameramtswohnungen, wo früher die Witwen der Krämer lebten.

Die alte Speicherstadt stand im Kontrast zur modernen Hafencity mit der Elbphilharmonie. Es ging auf der Köhlbrandbrücke erst hoch über die Elbe und tief im Elbtunnel unter dem Fluss zurück. Eine Hafenrundfahrt machte die Besucher mit Werften, Container- und Kreuzfahrtschiffen sowie Luxusyachten bekannt. Außerdem blieb Zeit für Musical- oder Museumsbesuche sowie einen Bummel in der Sonne, während es zu Hause in Strömen regnete. Auf der Rückfahrt gab es noch eine Stadtführung in Lüneburg, das seinen Reichtum dem Salz verdankte. Besonders beeindruckten die mittelalterlichen Backsteinbauten mit den historischen Giebelfronten.

Mordsgaudi in der Weinscheune

Sulzbach-Rosenberg. (ge) Fast 50 Mitglieder und Freunde der Gemeinschaft St. Georg Sulzbach machten sich auf nach Kloster Münsterschwarzach. Nach einem Film über das Kloster und seine Aufgaben gab es eine Führung durch die Kirche und einen Besuch in der Krypta.

Es folgten das Mittagessen in Iphofen und eine Stadtführung. Auf der Wanderung durch die Weinberge mussten dann die Regenschirme aufgespannt werden. Abends ging es in die Weinparadies-Scheune nach Bullenheim, wo der Wirt Helmut Scherer die Frankenweine bei einer zünftigen Brotzeit mit viel Humor näher erklärte.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.