Fraunhofer Umsicht stellt auf „Woche der Umwelt“ Lösungen vor
Großes Interesse an Forschung

Technischer Leiter Diplom-Ingenieur Samir Binder (hier bei einer Führung im Institut) freute sich über das Interesse an den Angeboten von Umsicht bei der Woche der Umwelt in Berlin. Bild: Gebhardt

Sulzbach-Rosenberg/Berlin. Innovative Ideen und nachhaltige Projekte stellte Fraunhofer Umsicht auf der "Woche der Umwelt" im Schlosspark Bellevue in Berlin vor. Ausstellen durften nur ausgewählte Instituten und Unternehmen. Bundespräsident Joachim Gauck und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hatten eingeladen. Mit dem eingereichten Projekt "Centrum für Energiespeicherung" wurde das Fraunhofer-Institut Sulzbach-Rosenberg von der Jury zugelassen.

Der Bundespräsident besuchte im Rundgang die Messestände. Die Umwelt-Schau im Park des Berliner Amtssitzes fand bereits zum fünften Mal statt und widmete sich dem Thema Umweltschutz und den damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Chancen. Sechs Haupt- und 80 Fachforen behandelten aktuelle Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Zu Gast waren 12 000 Besucher, die sich über lösungsorientierte Innovationen im Natur- und Umweltschutz informierten.

Aus über 600 Bewerbungen wurde das Projekt von Fraunhofer Umsicht ausgewählt. Professor Dr. Andreas Hornung, Leiter des Sulzbach-Rosenberger Institutsteils, freute sich über den positiven Bescheid. In Berlin vertraten Samir Binder, der Technische Leiter, und Bernhard Hirsch, Mitarbeiter Werkstatt und Konstruktion, das Forschungsinstitut.

"Andrang und Nachfrage nach unseren Lösungsvorschlägen waren groß. Das internationale und nationale Publikum zeigte sich sehr interessiert an unserer Forschung, wir führten vielversprechende Gespräche", berichtet Samir Binder der SRZ.

Ein Gedanke mache diese Veranstaltung einzigartig: das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Möglichkeiten und Chancen zur Lösung globaler Fragen zu präsentieren und diskutieren.

Auf fast 4000 Quadratmetern des Parks zeigten Aussteller ihre Projekte zu den Fachthemen Klimaschutz, Energie, Ressourcen, Boden, Biodiversität, Mobilität, Verkehr, Bauen und Wohnen. Parallel existierte ein hochkarätiges, vielfältiges Vortrags- und Diskussionsangebot mit über 400 Experten. Auf der Hauptbühne diskutieren Spitzenvertreter und wichtige Multiplikatoren aller Bereiche neue Entwicklungen. Fraunhofer Umsicht, das ging aus den Stellungnahmen der Beteiligten klar hervor, wertet die Teilnahme an der Woche der Umwelt als großen Erfolg.
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