Fußball
Stefan Behringer zum TuS Rosenberg

Mit Trainer Stefan Behringer erhofft sich der TuS Rosenberg den Nichtabstieg aus der Kreisliga-Süd. Bild: Royer

Das Ziel, das sich der TuS Rosenberg für den Rest der Saison gesetzt hat, ist klar: Nichtabstieg aus der Kreisliga Süd. Bei der Umsetzung dieses Vorhabens soll nun als Trainer bis zum Ende der Spielzeit im Sommer Stefan Behringer helfen, der beim traditionsreichen TuS Rosenberg 1911 kein Unbekannter ist.

Nach der Entlassung von Trainer Jürgen Hartmann am 10. November wegen einer sportlichen Talfahrt machte sich die Spartenleitung intensiv auf die Suche nach einem neuen Übungsleiter. Mit dem 53-jährigen Traßlberger Stefan Behringer bot sich zumindest bis Saisonende für die TuS-Verantwortlichen eine probate Lösung an.

Bei ersten Gesprächen mit der 1. und 2. Mannschaft - die beiden Teams werden ab 7. Februar von Behringer und Co-Trainer Andreas Schinhammer geführt - skizzierte der frühere Bayernligaspieler des FC Amberg und langjährige Torjäger des TuS Rosenberg seine Vorstellungen von einer erfolgreichen Umsetzung des Vorhabens "Nichtabstieg aus der Kreisliga".

Behringer, der bereits vor drei Jahren nach der Entlassung des vormaligen TuS-Coaches Jens Mathis als Feuerwehrmann eingesprungen war, appellierte an den großen Gemeinschaftsgeist der TuS-Kicker, der für den Erhalt der Klasse unabdingbar sei. "Wir alle müssen den festen Willen haben, im Training hart zu arbeiten, um gleich die ersten Bewährungsproben gegen den SV Raigering am 20. März und den ASV Haselmühl acht Tage später zu bestehen", machte Behringer unmissverständlich für das Restprogramm klar.

Vom SV Traßlberg kommt im neuen Jahr als weitere Verstärkung der Sohn des neuen Trainers Pascal Behringer (23) mit ins Aicher-Stadion zum TuS Rosenberg zurück.
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