Haustarifverhandlungen im Rohrwerk Maxhütte
115 Arbeitsplätze auf der Kippe

Im Rohrwerk Maxhütte fordert die Geschäftsführung bei den Haustarifverhandlungen einen Abbau von 115 Arbeitsplätzen. Außerdem stehe eine Anhebung der wöchentlichen Arbeitszeit von 35 auf 40 Wochenstunden bei gleicher Vergütung im Raum. Betriebsrat und Tarifkommission der IG Metall wollen dagegen den Personalabbau so gering wie möglich halten. Sie fordern ein zukunftsfähiges Konzept und Investitionen für den unter Auftragseinbußen und enormem Konkurrenzdruck leidenden Röhrenhersteller. Außerdem soll ein Sozialplan verhandelt werden. Die Gespräche werden am nächsten Donnerstag fortgesetzt.

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