Hernien-Chirurgie am St.-Anna-Krankenhaus strebt nach Höherem
Schritt zum Kompetenzzentrum

Einen großen Schritt voran getan hat die Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie am St.-Anna-Krankenhaus, freut sich Vorstand Klaus Emmerich in einer Pressemitteilung. Mit dem DHG-Siegel "Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie" sind Chefarzt Dr. Walter Luyken und seine Fachabteilung für besondere Qualität bei operierten Leisten-, Narben-, Nabel- und Zwerchfellbrüchen ausgezeichnet worden.

Mit Erwerb dieser Qualifikation dokumentiere man die umfassende Erfahrung in der Hernien-Chirurgie, erläutert Luyken mit Stolz. "Wir unterziehen uns regelmäßiger Kontrollen externer Auditoren und beteiligen uns an einer bundesweiten Qualitätssicherungsstudie Herniamed. Alle chirurgischen Fachärzte sind Mitglieder der Deutschen und Europäischen Herniengesellschaft, einem Forum für den wissenschaftlichen Austausch."

Mindestens 90 Prozent aller Hernienpatienten müssen für die Qualitätssicherungsstudie Herniamed anonymisiert erfasst und dokumentiert werden. Damit weist die Fachabteilung am St.-Anna-Krankenhaus einem unabhängigen Institut ihre hohe medizinische Fachqualität nach. "Erkenntnisse der Qualitätssicherungsstudie sowie Rezertifizierung werden genutzt, um Operationen und Abläufe stetig weiterzuentwickeln. Den Nutzen haben die Patienten - mehr Sicherheit und transparente Abläufe", erklärt Dr. Luyken.

Diese Qualifizierung ist das dritte fachspezifische Qualitätssiegel, das das Kommunalunternehmen mittlerweile erworben hat. Doch damit will es Chefarzt Luyken nicht bewenden lassen. Wer das Siegel mindestens ein Jahr besitzt, kann sich für ein Kompetenzzentrum Hernienchirurgie zertifizieren lassen: "Genau das streben wir an!"
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