Historische Gebäude erhalten neue Beschilderung
Geschichte besser erlebbar gemacht

Die Verantwortlichen sind zufrieden mit dem Werk: Von links Archivar Johannes Hartmann, Bürgermeister Michael Göth, Kulturamtsleiter Fred Tischler, Grafiker Josef Starkl, Christine Schaller-Kokesch und Martina Henke von der Stadtverwaltung. Bilder: Gebhardt (2)

Das wollte der Bürgermeister schon lange, jetzt ist das Projekt angelaufen: Es gibt neue Schilder für die historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Geschmackvoll gestaltete Wandtafeln und einige Ständer informieren über die Daten der Gebäude, ein QR-Code macht die Geschichte auch digital erlebbar. 39 Hinweistafeln sind es insgesamt, die die alten Schilder ersetzen werden. Auf denen stand teilweise nur der Name des Objektes, jetzt gibt es umfassende Auskunft über die Historie. Grafiker Josef Starkl hat das Konzept umgesetzt, das Christine Schaller-Kokesch und Johannes Hartmann erarbeitet hatten.

"Mit der neuen Beschilderung wird ein weiterer Mosaikstein zur zeitgemäßen Erneuerung der Stadt gesetzt. Man erhält jetzt direkte Informationen an den neuen Schildern oder weitergehende Infos über den QR-Code. Damit ist auch die zeitgemäße Ausrichtung für einen ansteigenden Tourismus weitergeführt", freute sich der Bürgermeister.

Folgende Gebäude wurden neu beschildert: Spitalkirche, Pflasterzollhaus, Klosterkirche St. Hedwig, Literaturarchiv, Stadtarchiv, Weißbeckhaus, Stadtmuseum, Friedhofskirche, Pfarrkirche St. Marien, Christuskirche sowie das Rathaus per Standbild. Folgen werden bis 2017 noch 28 andere, auch in Rosenberg, darunter der Rosenpfad. Insgesamt wendet die Stadt für diese Maßnahme rund 22 500 Euro auf.
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