Klaus Wagner tritt nach 17 Jahren an der Spitze des Fördervereins St.-Anna-Krankenhaus ab
Mit 81 ist jetzt Schluss

Gemeinsam ernannten Werner Renner, Landrat Richard Reisinger, Klaus Emmerich und Bürgermeister Michael Göth (von links) Klaus Wagner (Mitte) zum Ehrenvorsitzenden des Fördervereins St.-Anna-Krankenhaus, dem er 17 Jahre lang als Vorsitzender die Treue gehalten hat. Bild: aja

"Sie haben mit 64 begonnen und mit 81 Jahren geendet", lobte Bürgermeister Michael Göth der Ex-Vorsitzenden des Fördervereins des St.-Anna-Krankenhauses. 17 Jahre hielt Klaus Wagner dem Verein die Treue. Genau das sei auch der Wunsch für Werner Renner, der die Nachfolge im Alter von ebenso 64 Jahren antritt.

Landrat Richard Reisinger hob vor allem den finanziellen Beitrag und die beachtliche ideelle Unterstützung Wagners hervor. "Ihr unermüdliches Engagement hat sich für das St.-Anna-Krankenhaus mehr als bezahlt gemacht", lobte er. Klaus Emmerich, Vorstand des Kommunalunternehmens Krankenhäuser des Landkreises, würdigte die zahlreichen Aktivitäten, die ausschließlich dem Wohle der Klinik dienten, und bedankte sich für die stets angenehme Zusammenarbeit.

Neue Möglichkeiten


Werner Renner betonte in seiner Laudatio: "Es waren insgesamt 17 Jahre, in denen du dieses Amt mit Elan und Freude ausgeübt hast. Du hast dieses Ehrenamt nicht aus persönlichen Gründen, sondern ausschließlich zum Nutzen für das St.- Anna-Krankenhaus bekleidet. Als Gründungsmitglied warst du von der ersten Stunde an dabei und Motor für unzählige Aktivitäten des Vereins." Er dankte Wagner für sein Wirken, das dem Krankenhaus neue Möglichkeiten eröffnet hat. Zudem versprach er, auch in Zukunft in seinem Sinne zu handeln, "damit St. Anna weiterhin ein Krankenhaus mit Herz bleibt." Nach der offiziellen Ernennung zum Ehrenvorsitzenden dankte Wagner seinerseits Klaus Emmerich für das stets angenehme Miteinander, ebenso Landrat Richard Reisinger und dem Stadtrat.

Nur gemeinsam


Sein besonderer Dank galt seinem Vorstand: "Nur gemeinsam war das erfolgreiche Wirken über die 17 Jahre möglich. Doch mit 81 Jahren ist Schluss", stellte Wagner klar. Als Beisitzer bleibe er dem Verein erhalten.
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