Neue Azubis im Stahlgruber-Logistikzentrum
Blick für die Versorgungskette

Betriebsleiter Lager Helmut Dachser (links) und Ausbildungsreferent Wolfgang Schrepel (rechts) begrüßten die neuen Auszubildenden zur Fachkraft für Lagerlogistik (von links) Bianca Flügel, Melina Karpa und Niklas Eckert im Logistikzentrum Stahlgruber. Bild: fnk

Die ersten Tage in der Arbeitswelt haben sie bereits hinter sich, die drei neuen Auszubildenden im Stahlgruber-Logistikzentrum. Dabei bestand die meiste Zeit im Kennenlernen des riesigen Betriebs mit seinen Abteilungen. Auch ein Besuch der Zentrale in Poing bei München fand sich auf dem Einstiegsplan. Lager-Betriebsleiter Helmut Dachser und Ausbildungsreferent Wolfgang Schrepel begleiteten die Neuen durch die Anfangswoche.

In der vierten Generation hat Stahlgruber im Industriepark Ost mit derzeit fast 800 Mitarbeitern, plus über 120 bei der Spedition Reichhart, wieder drei neue Auszubildende eingestellt.

Die Nachwuchskräfte erlernen in drei Jahren den seit 2004 anerkannten Beruf der Fachkraft für Lagerlogistik. Stahlgruber lege Wert auf eine Ausbildung von Fachkräften, die über den Tellerrand hinausblicken können und in der Lage seien, an logischen Prozessen entlang der kompletten "Supply-Chain" mitzuwirken, meinte Ausbildungsreferent Wolfgang Schrepel.

Die neuen Auszubildenden Melina Karpa aus Sulzbach-Rosenberg, Bianca Flügel aus Hahnbach und Niklas Eckert aus Ammerthal werden als erste Stationen die Poststelle, Lagerrückforderung und die Wareneingangskontrolle durchlaufen und Erfahrungen sammeln.

Derzeit stehen im gesamten Konzern 72 junge Leute in Ausbildung, davon meist im Bereich Kaufleute im Groß- und Einzelhandel. Aber bereits heute und auch in Zukunft setzt das Unternehmen vermehrt auf den Bereich Fachkraft für Lagerlogistik.
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