Offene Tür bei Jura-Werkstätten
Teamarbeit ist Trumpf

Mit großem Engagement sind die Mitarbeit in den Jura-Werkstätten bei der Sache. Bild: gru

Sie haben Freude und Spaß an ihrer Arbeit. Wer in der Eisenhämmerstraße durchs Haus geht, merkt rasch, mit welch großem Engagement die vielen Mitarbeiter der Jura-Werkstätten dabei sind. Menschen mit Behinderung können hier ihren täglichen Aufgaben nachkommen, was sie wiederum stolz macht.

Die Jura-Werkstätten sind ständig bemüht, den Mitarbeitern ein Betätigungsfeld und somit einen Lebensinhalt zu geben. Metall- und Holzverarbeitung, Schreinerarbeiten mit unterschiedlichen Montagetätigkeiten sind Tagesgeschäft. Mit dem selbst erworbenen Lohn verstärkt sich noch ihr Stolz. Hier wird keiner ausgegrenzt, denn Teamarbeit ist oberste Priorität.

Bevölkerung eingeladen


So wollen sie wie alle Jahre wieder feiern, bei einem "Tag der offenen Tür" am Samstag, 17. September, unter möglichst großer Beteiligung der Bevölkerung. Um 10 Uhr geht es los mit einem Frühschoppen und mit Weißwürsten. Zur Mittagszeit gibt es ein gegrilltes Schwein vom Spieß, danach sorgt die Elternvertretung bis 17 Uhr für Kaffee und Kuchen. Ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm haben sich die Mitarbeiter der Werkstätten ausgedacht: Fahrten mit einem Feuerwehrauto, Menschenkicker, eine Cocktailbar (antialkoholisch) usw.

Die musikalische Begleitung übernehmen Hans & Hartl. Darbietungen liefern die "JuRythmix" sowie die Werkstatt-Bediensteten mit Tanzeinlagen. Natürlich ist der Blick hinter die Werkstatt-Kulissen möglich. So sollen die Gäste sehen, wie sich der Arbeitsalltag gestaltet: nämlich wie bei allen anderen auch, sehr konzentriert, produktionsorientiert und mit großer Freude inmitten der Kollegen.
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