Pestalozzischule hat jetzt sechs Exemplare im Fundus
Von Anfang an nur mit Helm aufs Rad

Schulleiterin Gunda Köstler, Lehrerin Monika Leditschke, Verkehrserzieher Uwe Aulinger, Elternbeiratsvorsitzende Simone Roßmann und Achim Kraus, der Vorsitzende des Fördervereins, freuten sich mit den Kindern zusammen über die neuen Fahrradhelme. Bild: cog

"Fahr mit Köpfchen, fahr mit Helm": Das lernen die Kinder bei der Radfahrausbildung in der 4. Klasse. Sie trainieren erst auf dem Übungsplatz der Schule und dann auch im Realraum, also draußen im Straßenverkehr. Zum verantwortungsvollen Radfahren gehört der Kopfschutz.

Bisher hatte die Pestalozzischule keine eigenen Helme. Das war ein echtes Problem für die Kinder, die keinen von zu Hause mitbringen können. Jetzt hat der Förderverein der Schule sechs hochwertige Modelle der Marke KED gespendet.

Wie Achim Kraus, Vorsitzender des Förderverein, erläuterte, haben diese Helme den großen Vorteil, dass sich jedes Teil einzeln ersetzen lässt, sollte es beschädigt sein. Kraus dankte der Firma Radsport Übelacker, die den Förderverein mit "einem großzügigen Rabatt" entgegenkam.

Simone Roßmann, die 2. Vorsitzende des Fördervereins und zugleich Vorsitzende des Elternbeirats, erinnerte daran, dass die steigende Mitgliederzahl diese Spende ermöglicht habe. "Ich hoffe auf noch mehr Zuspruch unter den Eltern, damit wir noch mehr für die Schule tun können", warb sie um Beitritte.

Schulleiterin Gunda Köstler bedankte sich für dieses wertvolle Geschenk. "Der Helm ist sehr wichtig. Darauf legen wir bei der Radfahrausbildung großen Wert." Und fügte bedauernd hinzu: "Leider sind die Erwachsenen nicht immer ein gutes Vorbild für die Kinder."
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