Prof. Dr. Matthias Fifka referiert zum Thema Globalisierung
"Phänomen, das alle angeht"

Prof. Dr. Matthias Fifka erörterte bei seinem Gastvortrag am Herzog-Christian-August-Gymnasium die Vor- und Nachteile der Globalisierung. Bild: stö

"Globalization in the 21st Century" lautete der Titel des Gastvortrags von Prof. Dr. Matthias Fifka am Herzog-Christian-August-Gymnasium (HCA). Er lehrt an der Universität Erlangen-Nürnberg Betriebswirtschaft - insbesondere Unternehmensethik - und spricht fließend Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Französisch. Zudem engagiert er sich in zahlreichen wissenschaftlichen Kommissionen und Beiräten, unter anderem für die Europäische Union.

Bärbel Ströhl, Fachbetreuerin für Englisch, gelang es, Fifka in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut in Nürnberg für diesen Vortrag am HCA zu gewinnen. In der voll besetzten Aula lauschten knapp 180 Schüler der Oberstufe mit ihren Englischlehrern seinen Ausführungen, die er in Englisch erörterte.

Fifka stellte heraus, dass es sich bei der Globalisierung um ein Phänomen handle, das "uns alle etwas angeht". Anhand einiger Beispiele demonstrierte der Dozent den Zuhörern, wie ihr alltägliches Leben von der Globalisierung beeinflusst werde - "angefangen bei der Kleidung, die wir tragen, bis hin zur Technik, die wir nutzen".

Auch die politischen und ökologischen Aspekte kamen nicht zu kurz. Fifka zeigte anhand der globalen Erwärmung und des Freihandelsabkommens TTIP, dass Globalisierung "nicht an Landesgrenzen Halt macht".

Nach einer Diskussion zwischen Dozent und Schüler, bei der es um die positiven und negativen Aspekte der Globalisierung ging, stellte Fifka fest, dass es "immer Gewinner und Verlierer" geben wird".
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