Schützenverein Hartmannshof zieht Bilanz über das Vereinsjahr 2015
Stabiles Fundament für Zukunft

"Am Schützenstand ist mit noch einiges los." Diese Bilanz zogen die Hartmannshofer Schützen bei ihrer Jahreshauptversammlung. Schlechter sieht das bei den Keglern aus. Diese schrumpften von vier auf zwei Teams - trotz einer Fusion mit Hersbruck.

Hartmannshof. Bei der Jahresversammlung fand sich der "harte Kern" der 134 Mitglieder in der Schützenstube ein. Nach dem Protokoll der letzten Versammlung durch Schriftführer Jürgen Schmalzl berichtete Schützenmeister Uwe Arnold über eine Reihe gesellschaftlicher Anlässe. Das beliebte Bockbierfest, Forellenessen und Grillabend, Mithilfe bei der Kirchweih, Königsschießen und -proklamation, Ehren- und Jahresabschlussabend gehörten dazu wie ein Dutzend "runder" Geburtstage.

Für die Keglersparte ging es laut Jürgen Kölbl mit vier Teams in die Saison 2014/15, die sich zum Start 2015/16 auf zwei verringerten. Trotz der Spielgemeinschaft mit KSC Hersbruck hörten etliche Sportler auf. Die Platzierungen in der Runde sind "im Mittelfeld", Pokalturniere wurden besucht. Die Schützen unter Sportwart Sebastian Klecker treten mit zwei Mannschaften im Luftgewehrbereich und einem Pistolenteam an. Dazu kommen die höheren Meisterschaften, Pokal- und Königsschießen sowie die Vereinsmeisterschaft.

Die Finanzlage des Vereins sei laut Kassier Stephan Müller für künftige Maßnahmen gesichert. Die Kassenprüfer Gerhard Kienle und Rainer Steven bestätigten die gute Buchführung. Turnusgemäß standen Neuwahlen an, die nach der Entlastung der bisherigen Führung eine unveränderte Fortführung des Vereins brachte. Schützenmeister Uwe Arnold steht sein Stellvertreter Alexander Bock zur Seite, Kassier bleibt Stephan Müller wie Schriftführer Jürgen Schmalz, der zusätzlich die Betreuung der Böllerschützen übernimmt. Die Kassenprüfer Gerhard Kienle und Rainer Steven sind weiter tätig. Die Sportwarte Sebastian Klecker und Jürgen Kölbl organisieren weiterhin den Sportbetrieb.

Abschließend betonten die Vorsitzenden, dass sich der Sportlerschwund negativ auf die Belegung der Kegelbahn auswirke - ein Patentrezept gebe es nicht.
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