Seniorenkreis der Christuskirche hört Geschichte über Waldbrandkatastrophe
Referent ist erst zehn Jahre

Renate Erhard, eine der Leiterinnen des Seniorenkreises, stellte den jungen Referenten Clemens Groth vor. Bild: cog

Ein abwechslungsreiches Programm und heitere Geselligkeit, das ist das Markenzeichen des Seniorenkreises der Gemeinde Christuskirche. Diesmal hatte das Leitungsteam um Renate Erhard gleich zwei Referenten eingeladen, die den Besucherinnen unterschiedliche Themen nahebrachten.

Zuerst berichtete der zehnjährige Clemens Groth über die niedersächsische Waldbrandkatastrophe von 1975. Viele der älteren Damen konnten sich noch an die verheerenden Feuer erinnern, die der aufgeweckte Junge jetzt mit Worten, Zahlen und beeindruckenden Fotos darstellte.

Der zweite Vortrag war weniger dramatisch. Cornelia Platz referierte über Körpersprache und stellte überzeugend dar, wie sich die Gefühle in der Haltung und Gestik ausdrücken. So erfuhren die Besucherinnen, dass man meist leicht erkennen kann, wenn jemand lügt. Er berührt dann nämlich immer wieder sein Gesicht. Erhard dankte den Referenten und überreichte ihnen ein Dankeschön. Das nächste Treffen ist am 4. Mai im Gemeindezentrum, Pfarrgasse 5.
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