Sieger des Dorfkönigsschießens in Rosenberg stehen fest
Keiner zielt so gut wie Kleiner

Der neue Dorfkönig ist gekürt. Im Bild von links Rebecca Fischer, die den Pokal für den Drittplatzierten Thomas Häckl entgegen nahm, Schützenmeister Reinhold Brandl, Dorfkönig Gerd Kleiner, Pascal Fischer (Rang 2) und 3. Bürgermeister Hans-Jürgen Reitzenstein. Bild: rlö

Über Kimme und Korn zu königlichen Würden - so etwas geht nur bei Schützen. Und im Fall des Rosenberger Dorfkönigsschießens sind es sogar Laien dieses Sports, die mit scharfem Auge und ruhiger Hand den Thron erobern können.

Beim 9. Dorfkönigschießen der Rosenberger Zimmerstutzen-Schützengesellschaft gelang das heuer Gerd Kleiner. Mit einem 41,7-Teiler holte er den Titel.

Schützenmeister Reinhold Brandl bedankte sich zu Beginn der Siegerehrung im Schützenheim am Eichelberg bei allen Helfern und Sponsoren, namentlich bei Schießleiter Leo Kurz. Mit insgesamt 46 Teilnehmern herrschte an den angebotenen Schießtagen immer reges Treiben an den Ständen.

Erfreulich befand Brandl, dass sich auch wieder etliche Rosenberger Vereine in die Teilnehmerliste eintrugen. Denn das Dorfkönigschießen wolle ja zur Festigung der geselligen und gesellschaftlichen Bindungen in Rosenberg beitragen.

Grüße der Stadt übermittelte 3. Bürgermeister Hans-Jürgen Reitzenstein, der den Zimmerstutzen-Schützen für die Ausrichtung dieses sportlich-geselligen Wettbewerbs ebenso dankte wie allen Teilnehmern. Den Gewinnern gratulierte er.

Mit Spannung erwartete die Runde die Ergebnisse, die Schießleiter Leo Kurz bekanntgab. Die Krone des Dorfkönigs 2016 ging an Gerd Kleiner (41,7-Teiler), gefolgt von Pascal Fischer (46,5) und Thomas Häckl (68,5). Auf den Plätzen 4 und 5 reihten sich Karlheinz Moritz und Ulrich Wittkop ein.

In der Ringewertung, bei der auf die Besten 15 Sachpreise warteten, siegte mit 94 Ringen Ulrich Wittkop vor Martin Sponsel (93) und Peter Kutschenreiter (87). Auf den Plätzen 4 und 5 rangierten Fabian Schloß und Maria Boßle.

Unter den angetretenen Vereinen wurde auch die Meistbeteiligung gewertet. Hier war einmal mehr die Tischgesellschaft Edelweiß Rosenberg mit 15 Startern nicht einzuholen. Das Café Fischer stellte acht Schützen, die Feuerwehr Rosenberg und Familie Tischlak jeweils vier.
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