Wölflinge und Jungpfadfinder des Stamms Graf Gebhard im Pfingstlager
König Karl ruft zum Turnier

Die Wölflinge und Jungpfadfinder beim Stockbrot backen am Lagerfeuer

Zurück ins Mittelalter zog es die jungen Pfadfinder des Stamms Graf Gebhard. Aus ihrem Lager kehrte die Gruppe um sechs Neulinge vergrößert heim.

Wölflinge und Jungpfadfinder des Stamms Graf Gebhard bezogen ihr Pfingst-Zeltlager bei Pottenstein. Bei Aprilwetter im Mai hieß das Motto auf dem Jugendzeltplatz Weidmannsgesees "Ritter und das Mittelalter".

Bei Pottenstein


Bereits am Freitagnachmittag ging es für die 19 Kinder und Jugendliche mit ihren Betreuern auf nach Weidmannsgesees bei Pottenstein. Vier Tage voller Spiel, Spaß und Spannung in der Gemeinschaft sollten es werden. König Karl empfing sie mit den Worten, er suche den besten Ritter seines Reiches. Die Entscheidung sollte in einem Turnier fallen.

In vier Ritterschaften stellten sich die Pfadfinder dem Wettkampf. Zuvor baute sich jede Gruppe ein Lager und gestaltete sich ein Wappen, wobei die Wölflinge und Jungpfadinder ihrer Kreativität freien Lauf ließen.

Um vollkommen im Mittelalter anzukommen bastelten die Mädchen mit der Prinzessin des Königreichs einen Schleier für Burgfräulein. Die Jungen hingegen machten sich an den Bau eines Schwerts mit Ritter Friedrich, um sich im Kampf verteidigen zu können.

Am nächsten Tag stand für die Ritter der Wettbewerb an. Im Laufe des Vormittags trainierten die Bewerber ihre Fähigkeiten, bevor nach einer Stärkung mit Stockbrot am Lagerfeuer das Turnier seinen Lauf nahm. Dabei traten die Gruppen in verschiedenen Disziplinen wie Ringstechen, Bierfassdrehen und Geschicklichkeitsübungen an, bis sich nach einem harten Kampf schließlich die beste Ritterschaft gefunden hatte.

Neue Wölflinge


Am Abend ging es in einer gemeinsamen Wanderung mit Fackeln zur Versprechensfeier. Sechs neue Wölflinge erhielten von ihrer Meutenführung ihre erste Tracht sowie das Tuch. Mit dem abgelegten Wölflingsversprechen gehören sie nun sichtbar zu den Pfadfindern.

Am Montag machte sich der Stamm gemeinsam zu einer Wanderung auf ins nahe gelegene Pottenstein, um einen schönen Tag im Schwimmbad zu verbringen. Am nächsten Tag hieß es, Rucksäcke packen und Zelte abbauen.
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