Zweieinhalb Ausbildungsjahre bei der bayerischen Polizei beginnen

Zum 1. September traten 157 angehende Gesetzeshüter ihren Dienst an. Polizeirat Helmar Termer (im Vordergrund) begrüßte sie bei der VII. Bereitschaftspolizeiabteilung in Sulzbach-Rosenberg. Er leitet das neu aufgestellte 27. Ausbildungsseminar, das aus 124 Männern und 33 Frauen besteht. Unter ihnen besitzen 85 das Abitur, 25 das Fachabitur und 44 die mittlere Reife. Einige haben schon eine Berufsausbildung absolviert. Zwei Polizeimeisteranwärter haben einen qualifizierten Berufsschulabschluss vorzuweisen. Die meisten Neueinsteiger kommen aus dem nordbayerischen Raum; hauptsächlich aus Oberfranken, der Oberpfalz und Mittelfranken. Aber auch eine ganze Reihe Südbayern zieht es zur Ausbildung in die Herzogstadt. Für eine Laufbahn in der bayerischen Polizei entschlossen sich außerdem zwei junge Männer aus Thüringen sowie ein junger Mann aus Hessen. In den nächsten zweieinhalb Jahren werden die Polizeischüler in der Gemeinschaftsunterkunft wohnen und eine umfangreiche, praxisnahe Ausbildung durchlaufen. Der dicht gedrängte Lehrplan beinhaltet neben der Schulung der notwendigen Rechtskenntnisse auch die Vermittlung der Fähigkeiten für den Alltag in der Polizei. Dazu zählen Einsatztraining, Selbstverteidigung, der Umgang mit der Dienstwaffe, Konfliktmanagement und sportliche Fitness. Bild: hfz

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